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Das Kosmische Netz, zeigt bemerkenswerte Übereinstimmungen mit bekannten irdischen Netzwerken. (Zufall oder doch höherer Plan ? )

 

Die Simulation des Universums unten zeigt eine Struktur die erstaunliche Übereinstimmung mit bekannten irdischen Netzwerken aufweist. Auch die menschlichen Synapsen im Gehirn zeigen eine ähnliche Vernetzung, ist das nur Zufall oder ein Hinweis darauf das Vernetzungen im Universum eine Art höherer Plan sein könnten ? Möglicherweise besteht ein Netz von Wurmlöchern das nur darauf wartet entdeckt zu werden, dieses Netz könnte wie ein Straßennetz bis an die Grenzen des bekannten Universums führen ! Diese Annahme ist zwar rein Hypothetisch, wenn man allerdings den bekannten Naturwissenschaftler "Alexander von Humboldt" zitiert ( Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus ) bekommt diese Theorie schon etwas mehr Nahrung ! Vor nicht all zu langer Zeit wurden die von A. Einstein vorhergesagten Gravitationswellen entdeckt und das obwohl Einstein vermutete das dies nie gelingen würde ! 

Das Universum


 

 

ESO Top 100 Images

Das Very Large Telescope macht einen Schnappschuss eines Sternentstehungsgebiets und feiert damit 15 erfolgreiche Betriebsjahre

Do 23 Mai 2013 12:00:00 CEST

Der Nebel „Thors Helm“, aufgenommen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der ESO

Fr 05 Okt 2012 16:00:00 CEST

Das VLT schaut in die Augen der Jungfrau

Mi 24 Aug 2011 12:00:00 CEST

VISTA-Infrarotaufnahme des Orionnebels

Mi 10 Feb 2010 12:00:00 CET

Eine Sternlandschaft mit 340-Megapixeln vom Paranal

Mo 21 Sep 2009 00:00:00 CEST

Der Helixnebel

Mi 25 Feb 2009 00:00:00 CET

Das Zentrum der Milchstraße

Mi 10 Dez 2008 00:00:00 CET

Der Pferdekopfnebel

Fr 25 Jan 2002 00:00:00 CET

Ein tiefer infraroter Blick von HAWK-I in den Orionnebel

Di 12 Jul 2016 12:00:00 CEST

Früh am Morgen auf dem Paranal

Mo 05 Okt 2015 17:00:00 CEST

 

 

Image Archive: Galaxies

Ein allsehendes Auge

Mo 07 Nov 2016 06:00:00 CET

Computersimulation eines Lyman-Alpha-Blobs

Mi 21 Sep 2016 12:00:00 CEST

Die Himmelsregion um die Aktive Galaxie Markarian 1018

Do 15 Sep 2016 16:00:00 CEST

Die Aktive Galaxie Markarian 1018

Do 15 Sep 2016 16:00:00 CEST

Warum so blau?

Mo 05 Sep 2016 06:00:00 CEST

Die brillante südliche Milchstraße

Mi 24 Aug 2016 19:00:00 CEST

Langzeitbelichtung der Großen und Kleinen Magellanschen Wolken

Mo 25 Jul 2016 06:00:00 CEST

Künstlerische Darstellung des Sterns S2, wie er sehr nah am supermassereichen Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße vorbeizieht

Do 23 Jun 2016 10:00:00 CEST

Farbkomposit der fernen Galaxie SXDF-NB1006-2

Do 16 Jun 2016 20:00:00 CEST

Cosmic collapse

Do 09 Jun 2016 13:48:34 CEST

       

Wurmloch...

 Einige Schätzungen gehen davon aus, dass man für ein Wurmloch mit einem Meter Durchmesser exotische Materie äquivalent einer Jupitermasse brauchen würde. Eventuell sind nur mikroskopische Wurmlöcher (das heißt von der Größe weniger Atomradien) möglich, wenn exotische Materie beziehungsweise negative Energiedichten im Spiel sind. Matt Visser von der Universität von Victoria (Wellington) geht jedoch davon aus, dass auch sehr kleine Mengen exotischer Materie zur Erzeugung von Wurmlöchern ausreichen. Visser spekulierte auch darüber, dass Varianten von Kosmischen Strings Wurmlöcher in der Frühzeit des Universums erzeugt haben könnten, die heute über den Gravitationslinseneffekt beobachtbar wären.


Raum-Zeit-Kontinuum
Quelle: GSS

 

Was ist negative Masse: Dies ist nicht zu verwechseln mit Antimaterie! Antimaterie besteht aus der gleichen Materie wie die “normale”, sie unterscheiden sich nur in der Art ihrer Ladung (das Antiatom besitzt einen negativen Kern und positive Elektronen, Positronen). Auf die Gravitation wirken aber beide ganz gleich, beide Sorten besitzen die gleiche Masse und werden durch die Gravitation angezogen. Was ist aber wenn es Materie gibt, die eine negative Masse besitzt, also nicht immer anziehend wirkt. Geht das überhaupt? Nun nach der Einsteinchen Relativitätstheorie ist diese Sorte Materie zumindest nicht verboten. Gäbe es solche Materie oder könnte man sie herstellen, würde dies bedeuten, daß man die Raumzeit, die ja an die Masse gekoppelt ist beeinflussen und verändern könnte. Was sich daraus entwickeln ließe ist dann kein Sience Fiction mehr. Es ist so, dass in den meisten Experimenten der Betrag der Masse gemessen wird und man keine Information über das Vorzeichen bekommt, denn in den Einsteinchen Gleichungen würden sowohl positiv als auch negativ funktionieren. Es gibt jetzt Vermutungen, daß Antimaterie auch negative Masse besitzt, aber man muß erst mal Experimente machen, die auch das Vorzeichen sichbar machen. Das soll in den nächsten Jahren am CERN gemacht werden, wenn man genügend Anti-Wasserstoff produzieren und speichern kann. Materie mit negativer Masse sollte dann der Schwerkarft entgegen von ihr abgestoßen werden oder sie zumindest neutralisieren. bald Konkreteres hier!

 

Jüngste Fortschritte in der beobachtenden Kosmologie haben ein Standardmodell für die Anfangsbedingungen der Strukturbildung 380000 Jahre nach dem Urknall und für den Materieinhalt des Universums etabliert.  Der größte Teil der heutigen Energiedichte  (~ 70%) besteht demnach aus ,Dunkler Energie', einem mysteriösen Kraftfeld, das eine beschleunigte Ausdehnung des Alls antreibt.  Etwa ein Viertel der Energiedichte besteht aus dunkler Materie, einem noch unbekannten, schwach wechselwirkenden Elementarteilchen, während nur etwa 5% in der Form normaler Atome (vor allem Helium und Wasserstoff) vorliegt.  Anfängliche Fluktuationen in der Massenverteilung, die aus einer inflationären Epoche des sehr frühen Universums stammen, werden durch die Schwerkraft während der Ausdehnung des Universums verstärkt. Sie kollabieren schließlich und bilden die Galaxien, die wir heute beobachten.  Um diesen hochgradig nichtlinearen und dreidimensionalen Prozess der gravitativen Instabilität nachzuvollziehen, kann man die Materie durch ein stoßfreies N-Körper-System repräsentieren, das sich unter Eigengravitation entwickelt.  Allerdings ist diese Darstellung des Universums als ein N-Körper-System nur eine grobe Näherung, deren Genauigkeit sich aber verbessert, wenn die Anzahl der Teilchen erhöht wird.  Es ist deshalb extrem wichtig, die Anzahl der Teilchen so groß wie möglich zu machen, soweit es der damit verbundene Rechenaufwand noch zulässt.

Unter der Leitung von Forschern des Max-Planck-Instituts für Astrophysik (MPA) ist es dem internationalen Virgo-Konsortium nun gelungen, eine neue Simulation dieser Art mit der größten jemals erreichten Teilchenzahl von 2160 3  = 1.0078 x 10 10, mehr als 10 Milliarden, durchzuführen. Dies liegt eine Größenordnung über den umfangreichsten Rechnungen, die in diesem Gebiet bisher gemacht wurden und übertrifft den langfristigen Wachstumstrend solcher Simulationen deutlich, eine Tatsache, welche die beteiligten Wissenschaftler zum Namen „Millennium Simulation” für das Projekt inspiriert hat.  Dieser Fortschritt wurde durch wichtige Verbesserungen in den eingesetzten Algorithmen des Simulationsprogramms sowie einem hohen Grad der Parallelisierung erreicht, sodass die Berechnung effizient auf 512 Prozessoren des IBM p690 Supercomputers des Rechenzentrums der Max-Planck Gesellschaft in Garching durchgeführt werden konnte. Allerdings waren die rechentechnischen Herausforderungen des Projekts dennoch erheblich. Der zusammengefaßte physikalische Speicher von 1~TB, der auf dem parallelen Computer insgesamt zur Verfügung stand, musste benutzt werden, und die Analyse der mehr als 20 TB an produzierten Daten erforderte die Entwicklung einer Reihe von neuartigen Methoden der Verarbeitung.

   

                  ©        MPI für Astrophysik      

Das Simulationsvolumen ist ein periodischer Würfel mit einer Kantenlänge von 2230 Milliarden Lichtjahren, was zu einer Teilchenmasse von einer Milliarde Sonnenmassen führt, genug um eine Zwerggalaxie mit etwa einhundert Teilchen darzustellen, eine Galaxie von der Größe der Milchstraße mit etwa eintausend, und die massereichsten Galaxienhaufen mit mehreren Millionen.  Die verschiedenen Bilder in Abbildung 1 geben einen visuellen Eindruck der heutigen Gestalt der Strukturen der dunklen Materie auf unterschiedlichen Skalen des Universums.  Die Millennium-Simulation zeigt dabei eine vielfältige Population von Halos aller Größen, welche untereinander mit Filamenten aus dunkler Materie verbunden sind, sodass die Struktur eines Kosmischen Netzes entsteht. Die räumliche Auflösung der Simulation beträgt 5 h -1 kpc  und steht überall in dem simulierten Volumen zur Verfügung.  Der sich daraus ergebende dynamische Bereich von 10 5 pro Raumdimension erlaubt eine extrem genaue statistische Beschreibung der Strukturen im Universum, einschließlich der Auflösung von Substrukturen aus dunkler Materie innerhalb einzelner Halos. Abbildung 2 zeigt die nichtlineare Halo-Massenfunktion zu unterschiedlichen Epochen als ein Beispiel für die bemerkenswerte Genauigkeit, mit der Schlüsselgrößen der Kosmologie aus der Simulation gemessen werden können.   

                  ©        MPI für Astrophysik      

Eine wichtige Eigenschaft der Simulation ist ihre gute Massenauflösung, welche eine vollständige Auflistung aller Galaxien mit einer Leuchtkraft über 0.1 L * ermöglicht, obwohl ein Volumen abgedeckt ist, das dem der neuesten systematischen Beobachtungsprogrammen von Galaxien vergleichbar ist. Dies ist von großer Wichtigkeit, speziell um seltene Objekte geringer Raumdichte studieren zu können, beispielsweise massereiche Galaxienhaufen oder die ersten leuchtkräftigen Quasare bei hoher Rotverschiebung.

Um die physikalischen Prozesse der Galaxienentstehung zu verfolgen, wurden neuartige semi-analytische Methoden entwickelt und diese auf die Verschmelzunggeschichte von Halos aus der Millennium-Simulation angewandt. Dies ergibt ein mächtiges Werkzeug für die quantitative physikalische Interpretation der beobachteten Galaxienkataloge.  Dazu werden in dem semi-analytischen Modell eine Reihe von Differentialgleichungen für die zeitliche Entwicklung der Galaxien, die die hierarchischen Verschmelzungsbäume bevölkern, integriert. Im wesentlichen beschreiben diese Gleichungen die Strahlungskühlung im kosmischen Gas, Sternentstehung, das Wachstum superschwerer Schwarzer Löcher, Rückwirkungsprozesse durch Supernova Explosionen und aktive Galaxienkerne, sowie Effekte einer ionisierenden ultravioletten Hintergrundstrahlung. Daneben wird die morphologische Entwicklung der Galaxien und die Anreicherung des kosmischen Gases mit schweren Elementen verfolgt. Für gegebene Annahmen über die Effizienz dieser Prozesse genügen dann wenige Stunden auf einem kleinen Cluster von Workstations, um die Positionen, Geschwindigkeiten und inneren Eigenschaften von allen Galaxien heller als die kleine Magellansche Wolke in einem Volumen vergleichbar dem von gegenwärtigen und geplanten Beobachtungsprogrammen vorauszusagen. Ein wesentliches Ziel, das durch diese Methodik möglich gemacht wird, ist die Bewertung unterschiedlicher Annahmen für die Physik der Galaxienentstehung durch den Vergleich mit Beobachtungsdaten, um auf diese Weise zu verstehen, welche dieser Prozesse die verschiedenen beobachteten Eigenschaften der wirklichen Galaxienpopulation bestimmen.

    

                  ©        MPI für Astrophysik      

Die Leistungsfähigkeit dieses Ansatzes wird durch einige der ersten Ergebnisse eines Galaxienmodells demonstriert, das auf eine gute Beschreibung der beobachteten Eigenschaften der Galaxienpopulation bei niedriger Rotverschiebung eingestellt wurde.  In Abbildung 3 zeigen wir die 2-Punkt -Korrelationsfunktion der Modellgalaxien und vergleichen sie mit Ergebnissen der 2dFGRS (2 degree Field Galaxy Redshift Survey) und APM  (Automatic Plate Measuring Machine) Kataloge.  Die Voraussagen zeigen ein fast perfektes Potenzgesetz, welches sich in guter quantitativer Übereinstimmung mit Beobachtungen befindet. Gleichzeitig reproduziert das Modell auch die beobachtete Abhängigkeit der Korrelationsfunktion von Leuchtkraft und Spektralfarbe der Galaxien. Dies ist ein bemerkenswerter Erfolg der Theorie der hierarchischen Galaxienentstehung basierend auf dem Modell der kalten dunklen Materie.

 

 

 

 

Milchstrasse
Die Milchstrasse, unser Sonnensystem befindet sich in einem Seitenarm nahe der Orion Spur. Ein ruhiger gemütlicher Bereich im vergleich zum Zentrum.

 

 

 

 

Milchstrasse
Auf dieser wunderschönen Darstellung der Milchstrasse ist unsere Sonne und der Stern RS -Pup markiert, der Abstand beträgt etwa 6 500 Lichtjahre. Der Durchmesser unserer Heimatgalaxie beträgt ca. 100 000 Lichtjahre. Quelle ESO

                                                                                                                                                                                  Diese Methode zum Studium der Galaxienentstehung erlaubt es auch, evolutionäre Verbindungen zwischen Objekten zu verschiedenen Epochen des Universums herzustellen.  Beispielsweise wurde so vom Virgo-Konsortium gezeigt, dass Systeme mit der aus der Beobachtung von extrem hellen Quasaren bei Rotverschiebung  z ~ 6 ableiteten Häufigkeit, Masse und Größe des superschweren Schwarzen Lochs sich tatsächlich in der theoretischen Simulation zu dieser frühen Zeit bilden können. Deren Vorläufersysteme waren bereits massereich bei Rotverschiebung z=16, während ihre Nachfahren zur heutigen Zeit die cD Galaxien im Zentrum großer Galaxienhaufen sind. Keine andere Simulation war bisher in der Lage, den Ursprung und das Schicksal solch seltener Objekte zu verfolgen.  Abbildung 4 zeigt ein Beispiel eines solchen Quasar-Kandidaten bei Rotverschiebung z ~ 6.2 , welcher hier von der Galaxie mit der größten Sternmasse im ganzen Simulationsvolumen beheimatet ist. Die Galaxie befindet sich im Prozess heftiger Sternentstehung mit einer Rate von 235 Sonnenmassen yr -1. Ihr Nachfahre zur heutigen Zeit befindet sich im Zentrum eines großen Galaxienhaufens mit einer Masse von 2.0 x 10 15 Sonnenmassen.

                      ©        MPI für Astrophysik      N-Körper-Simulationen des Modells der kalten dunklen Materie haben also nun eine solche Größe und Qualität erreicht, dass realistische Modelle der Galaxienentstehung in Raumgebieten von der Größe moderner Beobachtungsprogramme möglich geworden sind. Die weiteren Studien der Entwicklung von Galaxien und Quasaren, die den einzigartigen Datensatz der Millennium-Simulation ausschöpfen, werden neue stringente Tests der Theorie der hierarchischen Galaxienentstehung erlauben.  Wenn man den bemerkenswerten Fortschritt kosmologischer Simulationen seit den 70er-Jahren um weitere drei Dekaden extrapoliert, können wir irgendwann um 2035 herum Simulationen mit 10 20 Teilchen erwarten. Dies wäre dann ausreichend, um sogar jeden einzelnen Stern in einem Volumen so groß wie das der Millennium-Simulation mit einem eigenen Teilchen zu repräsentieren

Alpha Centauri A + B
Der Hauptstern Alpha Centauri A könnte beinahe als Zwilling unserer Sonne durchgehen. Er ist genau wie die Sonne ein gelber G2-Stern in der Hauptreihe,nur um 10% massereicher und von sehr ähnlicher chemischer Zusammensetzung mit um 50% höherem Anteil schwerer Elemente. Allerdings leuchtet Alpha Centauri A um die Hälfte stärker als die Sonne. Sein Alter wird von Astronomen bisher unterschiedlich geschätzt, von 4,2 bis ca. 8 Milliarden Jahren. Die neueren Angaben gehen jedoch von ungefähr 5 - 6 Milliarden Jahren aus.


Alpha Centauri A + B u. Proxima Centauri
Das dreifach Sernsystem Alpha Centauri...

Animation Proxima centauri.....


Die Flaschenpost zieht weiter...

Die Video - Animation unten zeigt die NASA - Sonden - Pioneer 10 - Pioneer 11 - Voyager 1 -

Voyager 2 - wie sie unser Sonnensystem in verschiedene Richtungen verlassen. 

 

 

Interstellare Sonden...


 

 

 

 

Voyager 1 interstellare Töne...