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Picture of The Week

Langzeitbelichtung der Großen und Kleinen Magellanschen Wolken

Mo 25 Jul 2016 06:00:00 CEST

Paranal im Spiegel

Mo 18 Jul 2016 06:00:00 CEST

Die Milchstraße wölbt sich über La Silla

Mo 11 Jul 2016 06:00:00 CEST

Himmlische Kreise

Mo 04 Jul 2016 06:00:00 CEST

König des Kosmos

Mo 27 Jun 2016 06:00:00 CEST

Parade der unterbrochenen Ringe

Mo 20 Jun 2016 06:00:00 CEST

VLT fotografiert erstmalig exotischen Exoplaneten

Mo 13 Jun 2016 06:00:00 CEST

Das NTT erwacht

Mo 06 Jun 2016 06:00:00 CEST

Das Vicuña und die Antenne

Mo 30 Mai 2016 06:00:00 CEST

Neue Einblicke in Trümmerscheiben

Mo 23 Mai 2016 06:00:00 CEST

 

Carl Sagan

Save the planet

 

Die Erde
Unser blauer Planet, unser Habitat. Es gibt ihn nur einmal für uns (bis jetzt) wir sollten ihn schützen und pflegen den all unsere Träume und Gedanken existieren nur hier, sonst nirgendwo in der endlosen Dunkelheit des galaktischen Raumes. Aber es gibt Inseln die beleuchtet sind von mehr oder weniger großen Sonnen, um die sich Planeten drehen wie unsere blaue Murmel. Das ist es, was die Erkenntnis stetig mehrt - Wir sind nicht allein - !

 

 

 

 

 


 

 

 

Erdrotation...
Die Erdrotation mit Mondschatten...

 

 

 


 


 


 

 Die 4 Gesteinsplaneten in unserem Sonnensystem... Nur auf Gesteinsplaneten ist Leben wie wir es kennen möglich...

 

 

 

 

 

Merkur
Merkur ist der innerste Planet im Sonnensystem...

 

Venus gegenläufige Rotation
Die Venus hat viele erdähnliche Parameter...

 

 

 

 

Mond
Der Mond...
Erde 2.0
Die Erde

 

 

 

 

 

Mars Rotation
Mars, der rote Planet

 

Weltweit geplante Raketenstarts...

Gibt es auf anderen Planeten auch Lebewesen?

Das ist eine der spannendsten Fragen, mit denen sich die Naturwissenschaft seit Jahrzehnten beschäftigt. Ihr wisst ja, dass bis heute noch keine außerirdische Lebensform entdeckt oder nachgewiesen wurde. Deshalb ist die Antwort: Wir wissen es nicht.

Es gibt aber eine ganze Menge dazu zu sagen, und in den letzten Jahren wurden immer mehr Hinweise auf mögliches außerirdisches Leben entdeckt.
Wenn man alles in Betracht zieht, was wir über den Aufbau des Weltalls, die Häufigkeit und Beschaffenheit von Exoplaneten (außerhalb unseres Sonnensystems) sowie die Voraussetzungen für organisches Leben wissen, gibt es aus wissenschaftlicher Sicht so gut wie keinen Zweifel, dass sogar an vielen Orten im Universum Leben existiert. Die meisten Experten würden jede Wette abschließen, dass es Leben auf anderen Planeten gibt. Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Anzahl bewohnter Planeten im Kosmos mindestens einige tausend beträgt. Ein paar Daten: Es gibt alleine in unserer Galaxis (Milchstraße) Milliarden von Sternen, von denen die meisten Planeten besitzen. Nach neueren Erkenntnissen gibt es zudem mindestens hundert Milliarden (!) andere Galaxien, von denen jede ebenfalls aus Milliarden von Sternen (und Planeten) besteht. Mit den neuesten Weltraumteleskopen wurden bereits viele erdähnliche Planeten entdeckt, von denen überraschend viele in der sogenannten habitablen (bewohnbaren) Zone um ihren Heimatstern kreisen.
Schon vor mehr als 50 Jahren hat ein Astrophysiker die berühmte Drake-Gleichung vorgestellt, mit der man ganz gut abschätzen kann, wie viele außerirdische Zivilisationen es alleine in unserer Galaxis gibt. Im Prinzip rechnet man die Wahrscheinlichkeit aus, mit der ein beliebiger Planet lebensfreundliche Bedingungen aufweist, und multipliziert sie mit der Anzahl der Planeten. Das Ergebnis hängt natürlich stark davon ab, welche Annahmen man dabei verwendet. Nach diesen Berechnungen ergibt sich auch nach heutigen Erkenntnissen eine klare Tendenz: Sehr wahrscheinlich gibt es außerirdisches Leben!
Auf unserem Nachbarplaneten Mars könnte früher einmal Leben entstanden sein, allerdings wohl nur in primitiver Form. Weitere Kandidaten für Lebensformen sind der Jupitermond Europa und der Saturnmond Titan – dort könnten zumindest unter der Oberfläche wenigstens einzellige Organismen entstanden sein.

Das: Gibt es auf anderen Planeten auch Lebewesen? - Lesen Sie mehr auf:

 

http://www.donaukurier.de/extras/kindernachrichten/art71515,3049202#plx1889940945
 

Earth 1.0
Ein click auf das Foto und Du hast die aktuelle Position der Internationalen Raumstation ISS !

 

 

ISS
Spacestation Live

 

 

ISS

  DerCountdown läuft:   webcountdown        

"Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus"

(Alexander von Humboldt) D - Naturwissenschaftler 1769 - 1859

"Gott würde niemals so viel Raum verschwenden"

(Carl Sagen) US - Astrophysiker 1934 - 1996

              narcap.org   narcap.de

Steinzeit
Die Altsteinzeit endete mit dem Übergang vom Pleistozän zum Holozän vor etwa 12.000 Jahren.

Sind wir allein im Universum ?

Der Astronom macht ein Gedankenexperiment: "Stellen wir uns vor, dass es 70 Millionen Lichtjahre entfernt einen Planeten gibt, auf dem hochentwickelte Wesen durch ein Super-Teleskop auf die Erde blicken. Was würden sie sehen?" Laie: "Die Erde." Astronom: "Er würde sogar durch die Atmosphäre blicken: Was würde er sehen?" Laie: "Dich und mich." As-tronom: "Falsch, er würde Dinosaurier sehen." Laie: "Dinosaurier?" Astronomie: "Ja, Dinos! Die sind hier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben." Laie: "Das ist ja verrückt." Astronom: "Weil die Entfernungen so irre lang sind, können wir von den Anderen und die Anderen von uns immer nur das Vergangene sehen oder hören. Wenn unsere Sonne auf einen Schlag erlischt, erfahren wir das auch erst acht Minuten später." Laie: "Ihr Astronomen seid eigentlich Archäologen!"

Das Gedankenspiel zeigt: Je näher eine intelligente Zivilisation an der Erde liegt, desto größer ist die Chance zum Dialog - dass Vertreter der fragenden Generation eine Antwort der Anderen noch erleben. Unsere Neugierde würde sich in vielen Fragen entladen: Wie lange gibt es euch schon, euren Planeten, eure Sonne? Könnt ihr fast so schnell wie das Licht reisen? Oder kämpft ihr noch mit Pfeil und Bogen? Wie vermehrt ihr Euch? Besteht ihr auch aus Kohlenstoff? Aus naheliegenden Gründen: Wie gewinnt ihr eure Energie? Und wenn wir wüssten, dass es die Anderen gibt, sie aber nicht antworten: Warum schweigt ihr?

Die Geschichte des Wissens über die Stellung des Menschen im Kosmos ist eine der großen Ernüchterung und zugleich eine des Staunens. Zunächst dachte der Mensch über Jahrhunderte, die Erde stehe im Mittelpunkt von allem und Sterne seien funkelndes Beiwerk oder der Sitz von Göttern. Tatsächlich dreht die Erde sich um die Sonne. Dann die Erkenntnis, dass unser Sonnensystem Teil einer Galaxie ist, und wir dort auch nur am Rande leben. Erst Jahrhunderte später erkennen wir, dass es sich um eine Fünf-Sterne-Wohnlage handelt, die uns vor Gammablitzen und allerlei anderen Unbilden aus Supernovae-Explosionen verschont.

Aber unsere Milchstraße ist doch die einzige Galaxie? Auch das nicht. Nachdem Weltraum-Teleskope tiefer denn je ins All blicken, steht fest: Es existieren Milliarden Galaxien mit jeweils Milliarden Sonnen. Erschrocken von so viel Raum, Beliebigkeit und Verlorenheit fragt sich der Mensch: Wo sind unsere Brüder und Schwestern? Oder ist die Erde der einzige Ort, wo das Universum über sich selbst nachdenkt?

Credit: Wolfgang Wiedlich

 

 

 

 

Carl Sagan

   

Lisa Kaltenegger

 

  

 

"Überall ist Leben"

Leben aller Art scheint allgemein verbreitet zu sein. Eine Fülle verschiedenster Daseinsformen bevölkert jeden Winkel des blauen Planeten. Von ewiger Nacht unter dem gewaltigen Druck der Tiefsee bis in die hoch verdünnte Luft über den größten Bergen wimmelt und wallt es. Lebenstüchtige Wesen trotzen Wüstenhitze und Dürre ebenso wie Schneesturm und klirrendem Frost am Südpol.

Sogar auf Lava speienden Schlünden am Grund der Weltmeere haben Naturforscher Leben gefunden. Höchst sonderbare Mikroben siedeln in kochendem Wasser und ernähren sich von Schwefelsäure. Die ausgefallenen Wesen werden Archäen genannt. Sie bilden einen vormals unbekannten Sproß am Baum der Natur.

Kleinstgetier von ebenso urigem Schlag haust im Kühlwasser von Kernmeilern. Ihm scheint die Strahlung zu behagen, die für Menschen tödlich wäre. Ein unverwüstliches Geschlecht von Kerosin-Fressern hat sich in den Treibstofftanks von Verkehrsflugzeugen eingenistet. Allein die Dämpfe ihrer Lieblingsspeise wären für die übrige Tierwelt Gift.

Die Eroberung derart entlegener Nischen zeigt: Offenbar gedeihen Daseinsformen überall, wo es die Umstände nur irgendwie erlauben. Weder Kälte, Hitze, Druck noch Strahlung können ihr Fortkommen in Flüssigkeiten entscheidend beschränken.

Wasser rinnt sogar dort, wo man es lange nicht erwartet hatte. Rollende Roboter haben auf dem Mars Hinweise gefunden, dass einst Bäche, Flüsse, Seen und Meere den roten Nachbarplaneten bedeckten. Raumsonden spürten das fruchtbringende Nass auf Monden der Riesenplaneten Jupiter und Saturn auf. Damit haben sich die Anzeichen zur Gewissheit verdichtet, dass es auf erdähnlichen Planeten ebenfalls blüht, kreucht und fleucht. Der britische Astrobiologe David Darling folgerte bündig: "Überall ist Leben."

In seinem Buch die "Neue Außenseiterwissenschaft von der Astrobiologie" verkündete Darling einen "lang erwarteten Durchbruch". Der Forscher stellte fest:  

Im Verlauf des letzten Jahrzehnts ist etwas Ungewöhnliches geschehen. Ohne Fanfarenstöße haben Wissenschaftler weltweit Einigkeit über eine der weitreichendsten Fragen erzielt, die sich jemals der menschliche Geist gestellt hat:

Sind wir allein im All?

Nein!

Fast über jeden Zweifel hinaus tritt es auch anderswo auf. Zumindest in mikrobiologischer Gestalt ist es allgemein verbreitet. Wahrscheinlich werden wir sehr bald unstreitige Beweise dafür finden.

David Darling

Präastronautik: War schon jemand da?

Darlings Fach, die Astrobiologie, ist eine neuere Lehre. Sie verbindet die Ergebnisse der Astronomie, die den Aufbau des Weltraums erforscht, mit den Befunden der Biologie, der Kunde von den Pflanzen und Tieren einschließlich der Menschen.

Allem Lebendigen wohnt der Drang inne, sich zu vermehren und auszubreiten. Der Weltraum bietet die denkbar größte Möglichkeit zur Entfaltung. Das dürfte der tiefere Grund sein, weswegen Menschen Raumfahrt betreiben. Ebenso werden Bewohner fremder Welten nach anderen Sternen streben.





Die Mondfahrten haben bewiesen, dass Lebewesen fähig sind, ihre Welt zu verlassen und zu anderen Himmelskörper zu gelangen. Auch der Mars wird über kurz oder lang Besuch von der Erde bekommen. Planeten der nächsten fremden Sonne Toliman oder Proxima Centauri bilden mit vier Lichtjahren wohl ein erheblich ferneres aber kein grundsätzlich verschiedenes Ziel. Ebenso gut könnte von dort schon jemand aufgebrochen sein, um das Sonnen-System zu erkunden.

Vier Lichtjahre mögen beim derzeitigen Stand der Technik eine unüberwindliche Kluft darstellen. Doch den Schwindel erregenden Abgründen des Universums stehen ebenso eindrucksvolle Zeiträume gegenüber. Das Alter des für uns sichtbaren Teils des Alls wird auf rund vierzehn Milliarden Jahre geschätzt. Viele der roten Zwergsonnen mit lebensfreundlichen Begleitern sind erheblich älter als das Taggestirn, das die Menschen bescheint. Dabei geht es nicht um ein paar Jahrhunderte, sondern um Jahrmillionen.

Bewohner dortiger Welten hätten also viel Zeit gehabt, eine weiter reichende Raumfahrt zu entwickeln. Die irdische zählt gerade einmal siebzig Jahre, wenn man bis zum Bau erster einsatzfähiger Großraketen in Peenemünde zurückgeht. Mit Generationen-Schiffen lassen sich auch astronomische Abstände überbrücken. Im Kälte-Tiefschlaf könnte man Jahrzehnte oder Jahrhunderte lang reisen.

Sendboten reiferer Zivilisationen hätten also reichlich Gelegenheit gehabt die Erde schon zu besuchen, bevor es Menschen gab. Das ist der Leitgedanke der Präastronautik, der Astronautik in der Prähistorie, der Kunde von der Raumfahrt in der Vor- und Frühgeschichte. Wiewohl manchmal als Scheinwissenschaft gering geachtet steht ihr kein bekanntes Naturgesetz mehr entgegen.

Vertreter dieser Lehre verweisen auf Funde wie den Aluminium-Keil von Aiud im rumänischen Siebenbürgen. Das Stück stammt offenbar aus vorgeschichtlicher Zeit. Doch die Gewinnung von Aluminium in der dort vorliegenden Reinheit ist erst in jüngerer Vergangenheit mit Hilfe von elektrischem Strom aus Bauxit gelungen.

Ebenso rätselhaft ist die Herkunft des Mechanismus von Antikythera. Es handelt sich um ein Uhrwerk aus Zahnrädern, das unter anderem ein Ausgleichs-Getriebe enthält. Vermutlich diente das Gerät dazu, die Bewegungen der Gestirne voraus zu bestimmen. Die Anfänge dieser Technik stammen frühestens aus dem vierzehnten Jahrhundert. Der Mechanismus wurde jedoch im Wrack eines Schiffs entdeckt, das in vorchristlicher Zeit in der Nähe der griechischen Stadt Antikythera gesunken ist.

 

Hubble und V - ELT der ESO

 

E=mc²: Materie als geronnene Energie        Aber jetzt mal von vorn. Wie kann man  sich das denn vorstellen, Energie und Materie können ineinander  umgewandelt werden? Wie ist das gemeint, dass Energie und Materie  zwei Erscheinungsformen eines übergeordneten Gebildes sind? Um  die beiden Fragen zu klären, stelle man sich mal ein kleines  Wassermolekül vor, besser gesagt einen ganzen Haufen davon.  Diesem Haufen machen wir jetzt mal richtig Dampf: wir erhitzen ihn  solange, bis er eine gasförmige Struktur annimmt, eben zu  Wasserdampf wird. Dieser Dampf soll jetzt nach oben strömen und  dort auf eine kalte Glasplatte treffen. Durch die Kälte  kondensiert der Dampf, unterhalb der Glasplatte bilden sich  Wassertröpfchen.                                            Was lernen wir daraus? Ganz einfach:  Wasserdampf und Wassertropfen sind 2 Erscheinungsformen ein und  derselben Sache, nämlich einem Haufen Wassermoleküle. Die  Umgebungsbedingungen entscheiden dann, welche Erscheinung zutage  tritt. Kein Mensch würde auf die Idee kommen zu sagen, dass  Wasserdampf und flüssiges Wasser überhaupt nichts  miteinander zu tun hätten.            Jetzt zurück zu Masse und Energie:  Hier verhält sich das mit den Erscheinungen ganz ähnlich: So wie ein Wassertropfen nichts anderes ist als  kondensierter Wasserdampf, ist Materie nichts anderes als geronnene  Energie. Für uns schwer vorzustellen, da wir mit dem Begriff der reinen  Energie bildlich nichts anfangen können. Darum sollte hier der Wasserdampf als Vergleich herhalten. Auch er ist, genau wie Energie, nicht richtig greifbar


Ein Zen Meister würde dazu sagen - Alles fliest -




DLR Portal - Nachrichten

MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

Fr 29 Jul 2016 10:25:27 CEST
Ein neues Firmennetzwerk sorgt zukünftig für mehr Sicherheit und geringere Kosten beim Schiffsverkehr: Im Projekt MARSAT arbeiten nun fünf privatwirtschaftliche Unternehmen und eine Forschungseinrichtung eng zusammen, um mit Hilfe von Satellitendaten neue Dienste für die maritime Wirtschaft zu entwickeln.

EU-Forschungsprogramm Shift²Rail - DLR forscht am Bahnverkehr der Zukunft

Mi 27 Jul 2016 12:00:00 CEST
Das DLR und die europäische Eisenbahnindustrie und -forschung forschen am Bahnverkehr der ZukunftDas Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit der europäischen Eisenbahnindustrie und -forschung eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. Im Rahmen der EU-Initiative Shift²Rail wollen die Partner den Wandel des europäischen Eisenbahnverkehrs hin zu einem leistungsfähigen und ökonomischen Transportsystem stärken. Dafür sollen gemeinsam mit der EU insgesamt 920 Mio. Euro investiert werden.

Ressourcenschonend mit Wasserstoff in die Zukunft

Fr 22 Jul 2016 12:00:22 CEST
Das DLR Lampoldshausen und die ZEAG Energie AG bündeln ihre Wasserstoff-Kompetenzen im Projekt H2ORIZON. Die Anlagenkonstellation soll zukünftig eine optimale Zuführung des regenerativ gewonnenen Wasserstoffs in unterschiedliche Nutzungssektoren, wie Mobilität, Energie und Raumfahrt ermöglichen.Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Lampoldshausen hat als einer der größten Wasserstoffnutzer in Europa ein jahrzehntelanges, fundiertes Wissen im Umgang mit dem Energieträger Wasserstoff aufgebaut. Dieses Know-how fließt in das Projekt H2ORIZON ein, bei dem lokal gewonnene Windenergie mittels Elektrolyse in regenerativen Wasserstoff umgewandelt werden soll.

Vorsicht, heiß: Wie reagiert die Struktur einer Rakete bei einem Hyperschall-Flug?

Di 19 Jul 2016 11:18:50 CEST
Bei einem Hyperschallflug nimmt die Oberfläche einer Rakete an der Außenseite eine extrem hohe Temperatur an. Doch wie genau verändert sich die Oberflächenstruktur bei unterschiedlichen Luftwiderständen und mit Blick auf Wärmefluss und Beschleunigung? Diese und ähnliche Fragen wollen Wissenschaftler und Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Studierende der RWTH Aachen University im Flugexperiment ROTEX-T untersuchen.

Happy Birthday, Falcon! Interview mit DLR-Testpilot zum 40. Geburtstag des Forschungsflugzeugs

Sa 16 Jul 2016 11:00:00 CEST
Das Forschungsflugzeug Falcon des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Im Interview erklärt DLR-Testpilot Philipp Weber, was die Falcon so attraktiv macht und wie es war, 2010 nach einem Vulkanausbruch das einzige Flugzeug über Europa zu sein.

Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All - weltweite Muster und Trends

Do 14 Jul 2016 20:21:43 CEST
Das Betrachten und Verwenden von Satellitenbildern gehört heute zum Alltag. Noch vor fünfzehn Jahren arbeiteten nur wenige Fachleute mit den kostbaren Weltraumdaten. Eine besondere Spezialisierung hat sich dabei seither sehr rasant entwickelt - die Nutzung von Satellitendaten für das Katastrophenmanagement. Ein internationales Expertenteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die historische Entwicklung der satellitengestützten Notfallkartierung analysiert. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachjournals "Science" präsentieren die Forscher globale Muster sowie bisherige und kommende Trends.

Gesundheitscheck für Asteroidenlander Mascot

Do 14 Jul 2016 14:03:29 CEST
MascotDas Reisen durch das Weltall ist nicht ohne - erst der stressige Start mit kräftigen Erschütterungen, dann der lange Flug durch Kälte und Vakuum. Asteroidenlander Mascot (Mobile Asteroid Surface Scout) ist mittlerweile seit anderthalb Jahren an Bord der japanischen Raumsonde Hayabusa 2 unterwegs und zurzeit rund 65 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Nun schalteten die Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus dem Kontrollraum des DLR in Köln den schuhkartongroßen Lander und seine vier Instrumente aus Deutschland und Frankreich am 14. Juli 2016 erneut ein, um in den nächsten Tagen vor allem eines herauszufinden: Wie steht es um die Gesundheit von Mascot und den Experimenten an Bord?

Startschuss für die Wärmespeicherung in flüssigem Salz

Mi 13 Jul 2016 14:00:04 CEST
Bauarbeiten am Forschungsgebäude CeraStorEEnergiespeicher spielen eine Schlüsselrolle für die Energieversorgung der Zukunft. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln hat am 5. Juli 2016 der Aufbau einer Testanlage für Wärmespeicherung in geschmolzenem Salz (TESIS) begonnen.

Sonnenfeuer für eine Millisekunde - Einzigartiger Windkanal des DLR simuliert seit 25 Jahren den Wiedereintritt von Raumfahrzeugen

Di 12 Jul 2016 16:00:38 CEST
Der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gilt als einer der kritischsten Momente der Raumfahrt. Um die gewaltigen Geschwindigkeiten und Temperaturen zu simulieren, die dabei auftreten, verfügt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen seit 25 Jahren über eine einzigartige Großanlage.

Technologien für humanitäre Hilfe

Mo 11 Jul 2016 15:32:06 CEST
Start des WFP Innovation AcceleratorEine Welt ohne Hunger – für dieses Ziel arbeitet das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UN World Food Programme, WFP) mit Partnern aus Politik, Industrie und Wissenschaft. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt humanitäre Hilfe seit vielen Jahren. Die wachsende Bedeutung von Technologien und Innovationen im Kampf gegen den Hunger und in Reaktion auf weltweite Notlagen wurde am 11. Juli 2016 im Rahmen des offiziellen Starts des WFP Innovation Accelerators mit internationalen Akteuren auf höchster Ebene diskutiert. Die neue Einrichtung des WFP wurde von Ertharin Cousin, WFP-Exekutivdirektorin, Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller und dem Bayrischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München eröffnet.

TRASHH-Abfallentsorgung mit Hilfe von Lastenrädern

Mo 11 Jul 2016 10:28:36 CEST
Startschuss für das Kooperationsprojekt TRASHHDie Abfallentsorgung Hamburgs soll in Zukunft noch umweltfreundlicher werden. Deshalb ersetzt die Stadtreinigung Hamburg (SRH) kleinere Nutzfahrzeuge durch Lastenräder. Deren Einsatz wird in einem gemeinsamen Projekt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) in Berlin nun begleitend erforscht.

4. Wasserstofftag: Etablierter Branchentreff beim DLR Lampoldshausen

Fr 08 Jul 2016 10:33:16 CEST
Bereits zum vierten Mal trafen sich am 7. Juli 2016 Akteure der Energiebranche zum Wasserstofftag beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Lampoldshausen.

Spuren von Wasser in einem der größten Täler auf dem Mars

Do 07 Jul 2016 10:56:31 CEST
Mawrth Vallis ist mit einer Länge von 600 Kilometern und einer Tiefe von bis zu zwei Kilometern eines der größten Täler auf dem Mars. Zudem könnte es eine mögliche Landestelle für die ESA-Mission ExoMars und die NASA-Mission Mars 2020 sein.

Kölner Sonnenkolloquium 2016: Qualität ist der Schlüssel für effiziente Solarkraftwerke

Mi 06 Jul 2016 12:03:39 CEST
Weltweit entstehen Jahr für Jahr neue Solarkraftwerke. Während einige Länder des Sonnengürtels der Erde erstmalig Kraftwerksprojekte mit konzentrierenden Solartechnologien errichten, bauen andere die bereits vorhandenen Kapazitäten weiter aus. Um auf dem stetig wachsenden Markt der Bauteile für Solarkraftwerke die geeigneten Komponenten auszuwählen, ist es für den Betreiber einer Anlage wichtig zu wissen, welche Teile am besten für seine Anlage geeignet sind. Diese "Qualifizierung von Solarkraftwerken" ist am 6. Juli 2016 das Schwerpunktthema des 19. Sonnenkolloquiums des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln.

Extrem genau und schnell: Berechnungen von Dampfströmung

Mo 04 Jul 2016 12:33:55 CEST
Dampfturbinenrotor hergestellt von Siemens, DeutschlandDas Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit der Fachhochschule Zittau/Görlitz und der Technischen Universität Dresden ein Verfahren entwickelt, das die Strömung von Wasserdampf in Turbomaschinen hochgenau und 10-mal schneller als bisher simuliert. Damit können Wissenschaftler die Vorgänge in einer Turbine wesentlich präziser vorhersagen und Hersteller haben fundierte Daten für die Weiterentwicklung ihrer Anlagen. Auch Weltraumforscher nutzen die Berechnungsverfahren; mit ihnen können sie die Prozesse auf Kometen, Monden und Exoplaneten besser verstehen und simulieren. Das Verfahren ist von der IAPWS (The International Association for the Properties of Water and Steam) zum neuen internationalen Standard erklärt worden.

 

Aktuelles zum Thema Spiele

Pokémon Go: Fahrer crasht in Melbourner Schulgebäude

Hartnäckiges Türtrommeln - Polizeieinsatz wegen Pokémon-Jäger

Polch (dpa) - Ein aufdringlicher Pokémon-Jäger hat eine Wohnwagenbewohnerin in den frühen Morgenstunden so genervt, dass sie die Polizei rief. Der Mann hatte im rheinland-pfälzischen Polch gegen halb fünf an die Tür des Wohnwagens der Frau gehämmert und um Einlass gebeten, wie die Polizei mitteilte.

Stellaris im Test: Als Sternenkapitän die Galaxie besiedeln

Pokémon Go: 18-Jähriger fordert vehement Einlass in Wohnwagen

Hearthstone: Add-on "Eine Nacht in Karazhan" startet am 11. August

"Batman Telltale Series": Spieler stimmen über Multiplayer-Fortsetzung ab

Kauf von Pokémon-Go-Konten ist nicht ohne Risiken

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Ein aufdringlicher Pokémon-Jäger hat in Polch (Kreis Mayen-Koblenz) eine Wohnwagenbewohnerin genervt und einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Mann hatte am Freitagmorgen gegen halb fünf an die Tür des Wohnwagens der Frau gehämmert und um Einlass gebeten, wie die Polizei in Mayen mitteilte. Sie rief d
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