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ESA Raketenstarts... Quelle ESA
ESA Arianespace...

Unser blauer Planet, unser Habitat. Es gibt ihn nur einmal für uns (bis jetzt) wir sollten ihn schützen und pflegen den all unsere Träume und Gedanken existieren nur hier, sonst nirgendwo in der endlosen Dunkelheit des galaktischen Raum. Aber es gibt Inseln die beleuchtet sind von mehr oder weniger großen Sonnen, um die sich Planeten drehen wie unsere blaue Murmel. Das ist es, was die Erkenntnis stetig mehrt - Wir sind nicht allein -. Diese Webseite befasst sich mit der Möglichkeit der Existenz von außerirdischen Intelligenzen bzw. außerirdischen Zivilisationen. Am 6. Oktober 1995 gaben die Schweizer Astronomen Michael Mayor und Didier Queloz die Entdeckung des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bekannt, Mittlerweile sind tausende wissenschaftlich fundiert bestätigt worden und das in einer winzigen Region der Milchstraße. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gibt es Millionen von terrestrischen Planeten in unserer Heimatgalaxie und im gesamten Universum gibt es weitere Milliarden Galaxien. Immer mehr Wissenschaftler und Astronomen sind davon überzeugt das außerirdisches Leben überall im Universum entstanden ist. Aminosäuren und DNA konnten bisher nicht nur auf der Erde, sondern bereits auch auf KometenMeteoriten und sogar in Gaswolken im interstellaren Raum nachgewiesen werden. Aminosäuren sind die Grundbausteine für die Entstehung von organischen Molekül Verbindungen. Es ist ein erstaunlicher Wandel in der Denkweise eingetreten selbst Astrobiologen die vor nicht all zu langer Zeit skeptisch waren haben ihre Sicht der Dinge grundlegend geändert, ein neues Zeitalter ist angebrochen. In den tiefen des interstellaren Raum warten unzählige belebte Welten darauf von uns entdeckt zu werden. Sauerstoff ist der primäre Brennstoff des Lebens, in der irdischen Atmosphäre ist Sauerstoff schon seit 3 Milliarden Jahren vorhanden. Aktuell ist die Astrospektroskopie Technik "noch" nicht so weit ausgereift um die Atmosphären von weit entfernten Exoplaneten präzise zu untersuchen, in naher Zukunft wird sich das ändern. Wenn die ersten terrestrischen Exoplaneten mit Sauerstoff und Chlorophyll in der Atmosphäre bestätigt werden wird sich die Sichtweise von uns Menschen über Leben im Universum grundlegend ändern. Ein wesentliches Hindernis bei der Erforschung des interstellaren Raum sind die unvorstellbar großen Entfernungen zwischen den Sternen, mit chemischen Antriebsverfahren wird es nicht gelingen diese Distanzen zu überbrücken. Das schnellste von Menschenhand entwickelte Raumfahrzeug die Raumsonde - VOYAGER 1 - ist mit einer Geschwindigkeit von ca. 17 km/sec. im Raum unterwegs und wird erst in ca. 40.000 Jahren den nächsten Stern Gliese 445 erreichen, er trägt die Bezeichnung AC+793888. Hochentwickelte außerirdische Zivilisationen müssen einen Weg gefunden haben das Raum - Zeit - Kontinuum zu verlassen. Bei vielen Berichten von den sogenannten UFO Sichtungen fällt auf das die Objekte plötzlich aus dem nichts auftauchen und wieder verschwinden, das könnte ein Hinweis sein das sie in der Lage sind das Raum-Zeit-Gefüge zu manipulieren. Allerdings sind das nur theoretische Überlegungen, den es gibt bis Heute keinen wissenschaftlichen Nachweis das UFO's tatsächlich existieren.   

 

 


ISS
Ein Klick auf das Foto zeigt die aktuelle Position der Internationalen Raumstation ISS !

 

ISS
Die Internationale Raumstation Live Webcam

 

Picture of The Week

Fingerabdruck des Universums

Mo 05 Dez 2016 06:00:00 CET

Der Mond geht baden

Mo 28 Nov 2016 06:00:00 CET

Dämmerung über La Silla

Mo 21 Nov 2016 06:00:00 CET

Fast fertig: Die ALMA-Residencia

Mo 14 Nov 2016 06:00:00 CET

Ein allsehendes Auge

Mo 07 Nov 2016 06:00:00 CET

Junges Sternsystem bei Bildung eines Mehrfachsystems erwischt

Mo 31 Okt 2016 06:00:00 CET

Tag der offenen Tür 2016

Mo 24 Okt 2016 06:00:00 CEST

Atemberaubende Aussicht

Mo 17 Okt 2016 06:00:00 CEST

Kosmische Kalibirierung

Mo 10 Okt 2016 06:00:00 CEST

Erstaunliche Spiralen

Mo 03 Okt 2016 06:00:00 CEST


 

Gibt es auf anderen Planeten auch Lebewesen ?

 

Das ist eine der spannendsten Fragen, mit denen sich die Naturwissenschaft seit Jahrzehnten beschäftigt. Ihr wisst ja, dass bis heute noch keine außerirdische Lebensform entdeckt oder nachgewiesen wurde. Deshalb ist die Antwort: Wir wissen es nicht.
Es gibt aber eine ganze Menge dazu zu sagen, und in den letzten Jahren wurden immer mehr Hinweise auf mögliches außerirdisches Leben entdeckt.Wenn man alles in Betracht zieht, was wir über den Aufbau des Weltalls, die Häufigkeit und Beschaffenheit von Exoplaneten (außerhalb unseres Sonnensystems) sowie die Voraussetzungen für organisches Leben wissen, gibt es aus wissenschaftlicher Sicht so gut wie keinen Zweifel, dass sogar an vielen Orten im Universum Leben existiert. Die meisten Experten würden jede Wette abschließen, dass es Leben auf anderen Planeten gibt. Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Anzahl bewohnter Planeten im Kosmos mindestens einige tausend beträgt. Ein paar Daten: Es gibt alleine in unserer Galaxis (Milchstraße) Milliarden von Sternen, von denen die meisten Planeten besitzen. Nach neueren Erkenntnissen gibt es zudem mindestens hundert Milliarden (!) andere Galaxien, von denen jede ebenfalls aus Milliarden von Sternen (und Planeten) besteht. Mit den neuesten Weltraumteleskopen wurden bereits viele erdähnliche Planeten entdeckt, von denen überraschend viele in der sogenannten habitablen (bewohnbaren) Zone um ihren Heimatstern kreisen.Schon vor mehr als 50 Jahren hat ein Astrophysiker die berühmte Drake-Gleichung vorgestellt, mit der man ganz gut abschätzen kann, wie viele außerirdische Zivilisationen es alleine in unserer Galaxis gibt. Im Prinzip rechnet man die Wahrscheinlichkeit aus, mit der ein beliebiger Planet lebensfreundliche Bedingungen aufweist, und multipliziert sie mit der Anzahl der Planeten. Das Ergebnis hängt natürlich stark davon ab, welche Annahmen man dabei verwendet. Nach diesen Berechnungen ergibt sich auch nach heutigen Erkenntnissen eine klare Tendenz: Sehr wahrscheinlich gibt es außerirdisches Leben!Auf unserem Nachbarplaneten Mars könnte früher einmal Leben entstanden sein, allerdings wohl nur in primitiver Form. Weitere Kandidaten für Lebensformen sind der Jupitermond Europa und der Saturnmond Titan – dort könnten zumindest unter der Oberfläche wenigstens einzellige Organismen entstanden sein.     

 

 

Steinzeit
Die Altsteinzeit endete mit dem Übergang vom Pleistozän zum Holozän vor etwa 12.000 Jahren.

Sind wir allein im Universum ?

 

Der Astronom macht ein Gedankenexperiment: "Stellen wir uns vor, dass es 70 Millionen Lichtjahre entfernt einen Planeten gibt, auf dem hochentwickelte Wesen durch ein Super-Teleskop auf die Erde blicken. Was würden sie sehen?" Laie: "Die Erde." Astronom: "Er würde sogar durch die Atmosphäre blicken: Was würde er sehen?" Laie: "Dich und mich." As-tronom: "Falsch, er würde Dinosaurier sehen." Laie: "Dinosaurier?" Astronom: "Ja, Dinos! Die sind hier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben." Laie: "Das ist ja verrückt." Astronom: "Weil die Entfernungen so irre lang sind, können wir von den Anderen und die Anderen von uns immer nur das Vergangene sehen oder hören. Wenn unsere Sonne auf einen Schlag erlischt, erfahren wir das auch erst acht Minuten später." Laie: "Ihr Astronomen seid eigentlich Archäologen!"

 

Das Gedankenspiel zeigt: Je näher eine intelligente Zivilisation an der Erde liegt, desto größer ist die Chance zum Dialog - dass Vertreter der fragenden Generation eine Antwort der Anderen noch erleben. Unsere Neugierde würde sich in vielen Fragen entladen: Wie lange gibt es euch schon, euren Planeten, eure Sonne? Könnt ihr fast so schnell wie das Licht reisen? Oder kämpft ihr noch mit Pfeil und Bogen? Wie vermehrt ihr Euch? Besteht ihr auch aus Kohlenstoff? Aus naheliegenden Gründen: Wie gewinnt ihr eure Energie? Und wenn wir wüssten, dass es die Anderen gibt, sie aber nicht antworten: Warum schweigt ihr?
Die Geschichte des Wissens über die Stellung des Menschen im Kosmos ist eine der großen Ernüchterung und zugleich eine des Staunens. Zunächst dachte der Mensch über Jahrhunderte, die Erde stehe im Mittelpunkt von allem und Sterne seien funkelndes Beiwerk oder der Sitz von Göttern. Tatsächlich dreht die Erde sich um die Sonne. Dann die Erkenntnis, dass unser Sonnensystem Teil einer Galaxie ist, und wir dort auch nur am Rande leben. Erst Jahrhunderte später erkennen wir, dass es sich um eine Fünf-Sterne-Wohnlage handelt, die uns vor Gammablitzen und allerlei anderen Unbilden aus Supernovae-Explosionen verschont.
Aber unsere Milchstraße ist doch die einzige Galaxie? Auch das nicht. Nachdem Weltraum-Teleskope tiefer denn je ins All blicken, steht fest: Es existieren Milliarden Galaxien mit jeweils Milliarden Sonnen. Erschrocken von so viel Raum, Beliebigkeit und Verlorenheit fragt sich der Mensch: Wo sind unsere Brüder und Schwestern? Oder ist die Erde der einzige Ort, wo das Universum über sich selbst nachdenkt?

Credit: Wolfgang Wiedlich

 

"Überall ist Leben"

Leben aller Art scheint allgemein verbreitet zu sein. Eine Fülle verschiedenster Daseinsformen bevölkert jeden Winkel des blauen Planeten. Von ewiger Nacht unter dem gewaltigen Druck der Tiefsee bis in die hoch verdünnte Luft über den größten Bergen wimmelt und wallt es. Lebenstüchtige Wesen trotzen Wüstenhitze und Dürre ebenso wie Schneesturm und klirrendem Frost am Südpol.

Sogar auf Lava speienden Schlünden am Grund der Weltmeere haben Naturforscher Leben gefunden. Höchst sonderbare Mikroben siedeln in kochendem Wasser und ernähren sich von Schwefelsäure. Die ausgefallenen Wesen werden Archäen genannt. Sie bilden einen vormals unbekannten Sproß am Baum der Natur.

Kleinstgetier von ebenso urigem Schlag haust im Kühlwasser von Kernmeilern. Ihm scheint die Strahlung zu behagen, die für Menschen tödlich wäre. Ein unverwüstliches Geschlecht von Kerosin-Fressern hat sich in den Treibstofftanks von Verkehrsflugzeugen eingenistet. Allein die Dämpfe ihrer Lieblingsspeise wären für die übrige Tierwelt Gift.

Die Eroberung derart entlegener Nischen zeigt: Offenbar gedeihen Daseinsformen überall, wo es die Umstände nur irgendwie erlauben. Weder Kälte, Hitze, Druck noch Strahlung können ihr Fortkommen in Flüssigkeiten entscheidend beschränken.

Wasser rinnt sogar dort, wo man es lange nicht erwartet hatte. Rollende Roboter haben auf dem Mars Hinweise gefunden, dass einst Bäche, Flüsse, Seen und Meere den roten Nachbarplaneten bedeckten. Raumsonden spürten das fruchtbringende Nass auf Monden der Riesenplaneten Jupiter und Saturn auf. Damit haben sich die Anzeichen zur Gewissheit verdichtet, dass es auf erdähnlichen Planeten ebenfalls blüht, kreucht und fleucht. Der britische Astrobiologe David Darling folgerte bündig: "Überall ist Leben."

In seinem Buch die "Neue Außenseiterwissenschaft von der Astrobiologie" verkündete Darling einen "lang erwarteten Durchbruch". Der Forscher stellte fest:  

Im Verlauf des letzten Jahrzehnts ist etwas Ungewöhnliches geschehen. Ohne Fanfarenstöße haben Wissenschaftler weltweit Einigkeit über eine der weitreichendsten Fragen erzielt, die sich jemals der menschliche Geist gestellt hat:

Sind wir allein im All?

Nein!

Fast über jeden Zweifel hinaus tritt es auch anderswo auf. Zumindest in mikrobiologischer Gestalt ist es allgemein verbreitet. Wahrscheinlich werden wir sehr bald unstreitige Beweise dafür finden.

David Darling

Präastronautik: War schon jemand da?

Darlings Fach, die Astrobiologie, ist eine neuere Lehre. Sie verbindet die Ergebnisse der Astronomie, die den Aufbau des Weltraums erforscht, mit den Befunden der Biologie, der Kunde von den Pflanzen und Tieren einschließlich der Menschen.

Allem Lebendigen wohnt der Drang inne, sich zu vermehren und auszubreiten. Der Weltraum bietet die denkbar größte Möglichkeit zur Entfaltung. Das dürfte der tiefere Grund sein, weswegen Menschen Raumfahrt betreiben. Ebenso werden Bewohner fremder Welten nach anderen Sternen streben.

Die Mondfahrten haben bewiesen, dass Lebewesen fähig sind, ihre Welt zu verlassen und zu anderen Himmelskörper zu gelangen. Auch der Mars wird über kurz oder lang Besuch von der Erde bekommen. Planeten der nächsten fremden Sonne Toliman oder Proxima Centauri bilden mit vier Lichtjahren wohl ein erheblich ferneres aber kein grundsätzlich verschiedenes Ziel. Ebenso gut könnte von dort schon jemand aufgebrochen sein, um das Sonnen-System zu erkunden.

Vier Lichtjahre mögen beim derzeitigen Stand der Technik eine unüberwindliche Kluft darstellen. Doch den Schwindel erregenden Abgründen des Universums stehen ebenso eindrucksvolle Zeiträume gegenüber. Das Alter des für uns sichtbaren Teils des Alls wird auf rund vierzehn Milliarden Jahre geschätzt. Viele der roten Zwergsonnen mit lebensfreundlichen Begleitern sind erheblich älter als das Taggestirn, das die Menschen bescheint. Dabei geht es nicht um ein paar Jahrhunderte, sondern um Jahrmillionen.

Bewohner dortiger Welten hätten also viel Zeit gehabt, eine weiter reichende Raumfahrt zu entwickeln. Die irdische zählt gerade einmal siebzig Jahre, wenn man bis zum Bau erster einsatzfähiger Großraketen in Peenemünde zurückgeht. Mit Generationen-Schiffen lassen sich auch astronomische Abstände überbrücken. Im Kälte-Tiefschlaf könnte man Jahrzehnte oder Jahrhunderte lang reisen.

Sendboten reiferer Zivilisationen hätten also reichlich Gelegenheit gehabt die Erde schon zu besuchen, bevor es Menschen gab. Das ist der Leitgedanke der Präastronautik, der Astronautik in der Prähistorie, der Kunde von der Raumfahrt in der Vor- und Frühgeschichte. Wiewohl manchmal als Scheinwissenschaft gering geachtet steht ihr kein bekanntes Naturgesetz mehr entgegen.

Vertreter dieser Lehre verweisen auf Funde wie den Aluminium-Keil von Aiud im rumänischen Siebenbürgen. Das Stück stammt offenbar aus vorgeschichtlicher Zeit. Doch die Gewinnung von Aluminium in der dort vorliegenden Reinheit ist erst in jüngerer Vergangenheit mit Hilfe von elektrischem Strom aus Bauxit gelungen.

Ebenso rätselhaft ist die Herkunft des Mechanismus von Antikythera. Es handelt sich um ein Uhrwerk aus Zahnrädern, das unter anderem ein Ausgleichs-Getriebe enthält. Vermutlich diente das Gerät dazu, die Bewegungen der Gestirne voraus zu bestimmen. Die Anfänge dieser Technik stammen frühestens aus dem vierzehnten Jahrhundert. Der Mechanismus wurde jedoch im Wrack eines Schiffs entdeckt, das in vorchristlicher Zeit in der Nähe der griechischen Stadt Antikythera gesunken ist.

 E=mc²: Materie als geronnene Energie   

 

Aber jetzt mal von vorn. Wie kann man sich das denn vorstellen, Energie und Materie können ineinander umgewandelt werden? Wie ist das gemeint, dass Energie und Materie zwei Erscheinungsformen eines übergeordneten Gebildes sind? Um die beiden Fragen zu klären, stelle man sich mal ein kleines Wassermolekül vor, besser gesagt einen ganzen Haufen davon. Diesem Haufen machen wir jetzt mal richtig Dampf: wir erhitzen ihn solange, bis er eine gasförmige Struktur annimmt, eben zu Wasserdampf wird. Dieser Dampf soll jetzt nach oben strömen und dort auf eine kalte Glasplatte treffen. Durch die Kälte kondensiert der Dampf, unterhalb der Glasplatte bilden sich Wassertröpfchen.Was lernen wir daraus? Ganz einfach: Wasserdampf und Wassertropfen sind 2 Erscheinungsformen ein und derselben Sache, nämlich einem Haufen Wassermoleküle. Die Umgebungsbedingungen entscheiden dann, welche Erscheinung zutage tritt. Kein Mensch würde auf die Idee kommen zu sagen, dass Wasserdampf und flüssiges Wasser überhaupt nichts miteinander zu tun hätten. Jetzt zurück zu Masse und Energie: Hier verhält sich das mit den Erscheinungen ganz ähnlich: So wie ein Wassertropfen nichts anderes ist als kondensierter Wasserdampf, ist Materie nichts anderes als geronnene  Energie. Für uns schwer vorzustellen, da wir mit dem Begriff der reinen Energie bildlich nichts anfangen können. Darum sollte hier der Wasserdampf als Vergleich herhalten. Auch er ist, genau wie Energie, nicht richtig greifbar.
Ein Zen Meister würde dazu sagen - Alles fliest -

 

DLR Portal - Nachrichten

ESA-Ministerratskonferenz in Luzern: Deutschland zeichnet rund zwei Milliarden Euro für Raumfahrtprojekte

Fr 02 Dez 2016 15:20:00 CET
Deutsche Delegation Am 1. und 2. Dezember 2016 tagten die in Europa für Raumfahrt zuständigen Minister im schweizerischen Luzern, um die programmatischen und finanziellen Weichen für die europäische Raumfahrt der nächsten Jahre zu stellen. Die sogenannte ESA-Ministerratskonferenz ist das höchste Entscheidungsgremium der Europäischen Weltraumorganisation ESA und fand zuletzt genau vor zwei Jahren, am 2. Dezember 2014, in Luxemburg statt.

Schiffsbeobachtung aus der Luft

Fr 02 Dez 2016 13:39:00 CET
Die Dornier 228: ein zweimotoriges turbinengetriebenes Propellerflugzeug Im Rahmen des Projekts "Flugzeuggetragenes Mehrkanal-Radarsystem für die Maritime Sicherheit“ hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Juni 2016 eine Flugkampagne in der Nordsee durchgeführt. Dabei kamen das flugzeuggetragene Radarsystem F-SAR des DLR-Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme und das Schiff BP 24 "Bad Bramstedt“ der Bundespolizei See zum Einsatz. Bei der Flugkampagne wurden Radardaten des kontrolliert fahrenden Polizeischiffs aufgezeichnet, dass sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Fahrtrichtungen bewegte.

Dem Treibhausgas Methan auf der Spur: Flugversuchsmission wird geplant

Fr 02 Dez 2016 11:49:33 CET
Die internationale Politik hat sich in der Klimavereinbarung von Paris ehrgeizige Ziele zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen gesteckt. Eine entscheidende Rolle wird dabei das Monitoring der Emissionen spielen. Den internationalen Bemühungen in diesem Bereich wird im Frühjahr 2017 das Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) die zwei wichtigsten Klimagase CO2 und Methan ins Visier seiner neuartigen Instrumente nehmen und dabei Daten von Europa bis Nordafrika liefern, an denen derzeit noch ein eklatanter Mangel herrscht.

Greenpeace Energy [R]evolution Brasilien: DLR-Länderstudie zeigt Wege für komplett erneuerbare Energieversorgung auf

Fr 02 Dez 2016 10:01:46 CET
Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben im Auftrag von Greenpeace International untersucht, wie die Energieversorgung Brasiliens bis ins Jahr 2050 durch den forcierten Ausbau erneuerbarer Energien und Effizienzmaßnahmen nachhaltig umgestaltet werden kann. Die im Rahmen der Energy [R]evolution Projektreihe entstandene Studie zeigt Entscheidern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Wege und Handlungsoptionen auf, um die Energieversorgung zu einhundert Prozent auf erneuerbare Ressourcen umzustellen und so den damit verbundenen Ausstoß von Kohlenstoffdioxid auf Null zu senken.

Plasmaforschung auf der ISS

Mi 30 Nov 2016 11:29:19 CET
Die Plasmakristall-Experimente zählen zu den erfolgreichsten Forschungsarbeiten auf der Internationalen Raumstation ISS. Das Plasmakristall-Labor PKE-Nefedov gehörte zu den ersten naturwissenschaftlichen Forschungslaboren auf der ISS, seit 2014 ist im Columbus-Modul der Nachfolger PK-4 in Betrieb. Mehr als 70 wissenschaftliche Publikationen belegen den Wissenszuwachs aus den Experimenten der letzten 15 Jahre. Die Forschungsgruppe Komplexe Plasmen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gewinnt mit ihren Arbeiten grundlegende Erkenntnisse, die insbesondere der Festkörper- und Flüssigkeitsphysik dienen, aber auch Anwendungen in der Weltraumphysik, der Plasmaphysik und Plasmatechnologie sowie der Fusionsforschung ermöglichen. Ende November trafen sich am DLR in Oberpfaffenhofen die internationalen Projekt- und Forschungspartner zu einem umfassenden Symposium, um die bisherigen Ergebnisse von PK-4 vorzustellen und die künftigen Aktivitäten zu planen.

DLR und MTU: Intensivierte Zusammenarbeit in Augsburg

Di 29 Nov 2016 14:15:16 CET
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die MTU Aero Engines haben sich erneut zum strategischen Dialog getroffen. Das Treffen, zu dem sich Technik-Vorstand Dr. Rainer Martens (MTU) und DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke sowie die agierenden Direktoren beider Seiten austauschten, stand im Zeichen der jüngst beschlossenen Neugründung eines Test- und Simulationszentrums für Gasturbinen des DLR in Augsburg.

Bewerbungsstart für bundesweiten Schülerwettbewerb StratoSAT

Fr 25 Nov 2016 11:38:48 CET
Der bundesweit ausgeschriebene Schülerwettbewerb StratoSAT ist eröffnet: Seit dem 24. November 2016 können Schülerteams ab 14 Jahren spannende Vorschläge zur Erforschung der Atmosphäre oder zur Fernerkundung der Erdoberfläche für ihre eigene „Mini-Satellitenmission“ bis zum 31. Januar 2017 bei der Ludwig-Maximilians-Universität München einreichen. Insgesamt werden aus den Bewerbungen zehn Teams für den Wettbewerb ausgewählt.

Projekte für leiseres Landen: DLR stellt erste Ergebnisse vor

Fr 25 Nov 2016 10:27:56 CET
Landeanflüge leiser gestalten, das ist die Motivation zweier gemeinsamer Forschungsvorhaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Umwelt- und Nachbarschaftshauses (UNH) in Kelsterbach, deren erste Ergebnisse heute auf der internationalen Konferenz für aktiven Schallschutz ICANA 2016 am Flughafen Frankfurt vorgestellt wurden. Ein Pilotenassistenzsystem für leisere Anflüge sowie ein Verfahren für flexiblere lärmentlastende Anflugrouten konnten in diesem Jahr erprobt werden. Beide Verfahren haben ihr Potential unter Beweis gestellt und werden zukünftig noch umfangreichere Tests durchlaufen. Die vorgestellten Arbeiten sind Teil zahlreicher Forschungsaktivitäten für leiseres Fliegen, die der Fachausschuss Fluglärm im DLR koordiniert.

DLRmagazin 152 - Klare Konturen für Roboter David & Co

Mi 23 Nov 2016 10:50:00 CET
DLR-Roboter DavidKlare Konturen zeichnen Roboter David aus. Sie sollen betonen, was er kann, nicht etwas vortäuschen, was er nicht kann, meint Tilo Wüsthoff. Die Jahresendausgabe des DLR Magazins 2016 stellt den Designer mit dem für das DLR untypischen Berufsbild vor. Klarheit will auch das Team um Frank Duschek schaffen. Dessen laserbasiertes Nachweisverfahren für Gefahrstoffe hilft bei Industrieunfällen oder Naturkatstrophen, die Lage aus sicherer Distanz zu klären.

DLR und I.S.A.R. - Gemeinsam für die schnelle Rettung

Fr 18 Nov 2016 12:21:14 CET
Die gemeinnützige Hilfsorganisation International Search and Rescue Germany (I.S.A.R.) wurde 2003 gegründet. Sie leistet im Auftrag der Vereinten Nationen Hilfe bei internationalen Unglücks- und Katastrophenfällen.Nach Naturkatastrophen oder im Krisenfall ist eine schnelle und effiziente Hilfe unerlässlich. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird in Zukunft gemeinsam mit der Hilfsorganisation International Search and Rescue Germany (I.S.A.R.) an neuen Entwicklungen und Anwendungen im Bereich des Krisen- und Katastrophenmanagement arbeiten. Dazu unterzeichneten beide Parteien am 18. November 2016 in Weeze ein Kooperationsabkommen.

Eisige Überraschung auf Rosettas Komet

Fr 18 Nov 2016 09:55:07 CET
Ende September diesen Jahres kam die Rosetta-Mission mit dem spektakulären Aufsetzen ihres Orbiters auf der Oberfläche des Kometen 67P/Churyumov-Gersimenko zum Ende ihrer Beobachtungsphase. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie nach 4595 Tagen im All 7,9 Milliarden Kilometer zurückgelegt, sechs Vorbeiflüge an der Erde, am Mars und zwei Asteroiden absolviert und in einer mehr als zweijährigen Kampagne den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenkoauf seiner Reise durchs Sonnensystem begleitet und mit elf wissenschaftlichen Experimenten sowie mit einem 2014 bereits gelandeten Roboter Philae untersucht. Eine der Entdeckungen veröffentlichte nun das wissenschaftliche Magazin "Science", an der auch zehn Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt waren. Der Artikel, der auf Daten des Spektrometers VIRTIS (Visible and Infrared Imaging Spectrometer) basiert, berichtet über die Entdeckung von kurzzeitig erscheinendem Trockeneis (Kohlendioxid-Eis) in bestimmten Oberflächenbereichen des Kometen, denen die Entstehung zweier ungewöhnlicher großer Wassereisaufschlüsse folgte. "Erstmals konnte CO2-Eis anhand von eindeutigen spektralen Eigenschaften innerhalb eines größeren Fleckens von etwa 80 mal 60 Meter im Gebiet Anhur auf der Oberfläche eines Kometen nachgewiesen werden", berichtet DLR-Planetenforscherin Gabriele Arnold, die die Arbeiten von VIRTIS in Deutschland koordiniert.

Vier auf einen Streich - Ariane bringt erstmals Galileo-Satelliten auf ihre Umlaufbahnen

Do 17 Nov 2016 18:20:00 CET
Antonianna, Lisa, Kimberley und Tijmen - so heißen die vier Galileo-Satelliten, die am 17. November 2016 pünktlich um 14.06 Uhr Mitteleuropäischer Zeit erstmals mit einer speziell angepassten Version des europäischen Schwerlastträgers Ariane 5 vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guyana) gestartet sind. Bisher brachte eine Sojus-Rakete jeweils zwei der über 700 Kilogramm schweren Navigationssatelliten auf ihre Umlaufbahnen in 23.222 Kilometer Höhe.

Zukunftstechnologie für die Gletscherforschung

Mo 14 Nov 2016 14:36:34 CET
Am Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben Forscher eine neue Methode zur 3D Vermessung der Erde entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institutes (AWI) konnte diese Methode nun sehr erfolgreich zur Vermessung von Gletschern und Eisflächen angewendet werden. Bereits seit einigen Jahren unterstützt das AWI das DLR bei der sukzessiven Interpretation des Radarsignales und so konnte das DLR erfolgreich seine Radartechnologie in dem Bereich der Kryosphäre ausbauen. Das nun entwickelte satellitengestütze Radarkonzept ermöglicht es Wissenschaftlern die Veränderung der Eisschilde erstmals mit einem tomographischen Verfahren zu erfassen.

Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe informiert sich über die Sicherheitsforschung im DLR

Fr 11 Nov 2016 13:07:03 CET
Am 10. November 2016 besuchte der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Dieter Naskrent, zusammen mit einer Delegation des Kommandos Luftwaffe den DLR Standort Köln, um sich über die sicherheitsrelevanten Forschungsaktivitäten insbesondere im Bereich der Wehrtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu informieren.

Haushaltsauschuss des Bundestages bewilligt Mittel für den Aufbau weiterer DLR-Institute

Fr 11 Nov 2016 12:20:00 CET
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Sitzung die Bewilligung von finanziellen Mitteln in Höhe von 42 Millionen Euro für den Aufbau von sechs neuen Instituten für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschlossen.

 

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