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Picture of The Week

König des Kosmos

Mo 27 Jun 2016 06:00:00 CEST

Parade der unterbrochenen Ringe

Mo 20 Jun 2016 06:00:00 CEST

VLT fotografiert erstmalig exotischen Exoplaneten

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Das NTT erwacht

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Das Vicuña und die Antenne

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Neue Einblicke in Trümmerscheiben

Mo 23 Mai 2016 06:00:00 CEST

Alle lächeln @ #MeetESO!

Mo 16 Mai 2016 06:00:00 CEST

Kosmische Fahrerflucht

Mo 09 Mai 2016 06:00:00 CEST

Vier Laser über dem Paranal

Mo 02 Mai 2016 06:00:00 CEST

Elektra: Ein neuer Dreifachasteroid

Mo 25 Apr 2016 06:00:00 CEST

 

Carl Sagan

Save the planet

 

Die Erde
Unser blauer Planet, unser Habitat. Es gibt ihn nur einmal für uns (bis jetzt) wir sollten ihn schützen und pflegen den all unsere Träume und Gedanken existieren nur hier, sonst nirgendwo in der endlosen Dunkelheit des galaktischen Raumes. Aber es gibt Inseln die beleuchtet sind von mehr oder weniger großen Sonnen, um die sich Planeten drehen wie unsere blaue Murmel. Das ist es, was die Erkenntnis stetig mehrt - Wir sind nicht allein - !

 

 

 

 

 


 

 

 

Erdrotation...
Die Erdrotation mit Mondschatten...

 

 

 


 


 


 

 Die 4 Gesteinsplaneten in unserem Sonnensystem... Nur auf Gesteinsplaneten ist Leben wie wir es kennen möglich...

 

 

 

 

 

Merkur
Merkur ist der innerste Planet im Sonnensystem...

 

Venus gegenläufige Rotation
Die Venus hat viele erdähnliche Parameter...

 

 

 

 

Mond
Der Mond...
Erde 2.0
Die Erde

 

 

 

 

 

Mars Rotation
Mars, der rote Planet

 

Weltweit geplante Raketenstarts...

Gibt es auf anderen Planeten auch Lebewesen?

Das ist eine der spannendsten Fragen, mit denen sich die Naturwissenschaft seit Jahrzehnten beschäftigt. Ihr wisst ja, dass bis heute noch keine außerirdische Lebensform entdeckt oder nachgewiesen wurde. Deshalb ist die Antwort: Wir wissen es nicht.

Es gibt aber eine ganze Menge dazu zu sagen, und in den letzten Jahren wurden immer mehr Hinweise auf mögliches außerirdisches Leben entdeckt.
Wenn man alles in Betracht zieht, was wir über den Aufbau des Weltalls, die Häufigkeit und Beschaffenheit von Exoplaneten (außerhalb unseres Sonnensystems) sowie die Voraussetzungen für organisches Leben wissen, gibt es aus wissenschaftlicher Sicht so gut wie keinen Zweifel, dass sogar an vielen Orten im Universum Leben existiert. Die meisten Experten würden jede Wette abschließen, dass es Leben auf anderen Planeten gibt. Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Anzahl bewohnter Planeten im Kosmos mindestens einige tausend beträgt. Ein paar Daten: Es gibt alleine in unserer Galaxis (Milchstraße) Milliarden von Sternen, von denen die meisten Planeten besitzen. Nach neueren Erkenntnissen gibt es zudem mindestens hundert Milliarden (!) andere Galaxien, von denen jede ebenfalls aus Milliarden von Sternen (und Planeten) besteht. Mit den neuesten Weltraumteleskopen wurden bereits viele erdähnliche Planeten entdeckt, von denen überraschend viele in der sogenannten habitablen (bewohnbaren) Zone um ihren Heimatstern kreisen.
Schon vor mehr als 50 Jahren hat ein Astrophysiker die berühmte Drake-Gleichung vorgestellt, mit der man ganz gut abschätzen kann, wie viele außerirdische Zivilisationen es alleine in unserer Galaxis gibt. Im Prinzip rechnet man die Wahrscheinlichkeit aus, mit der ein beliebiger Planet lebensfreundliche Bedingungen aufweist, und multipliziert sie mit der Anzahl der Planeten. Das Ergebnis hängt natürlich stark davon ab, welche Annahmen man dabei verwendet. Nach diesen Berechnungen ergibt sich auch nach heutigen Erkenntnissen eine klare Tendenz: Sehr wahrscheinlich gibt es außerirdisches Leben!
Auf unserem Nachbarplaneten Mars könnte früher einmal Leben entstanden sein, allerdings wohl nur in primitiver Form. Weitere Kandidaten für Lebensformen sind der Jupitermond Europa und der Saturnmond Titan – dort könnten zumindest unter der Oberfläche wenigstens einzellige Organismen entstanden sein.

Das: Gibt es auf anderen Planeten auch Lebewesen? - Lesen Sie mehr auf:

 

http://www.donaukurier.de/extras/kindernachrichten/art71515,3049202#plx1889940945
 

Earth 1.0
Ein click auf das Foto und Du hast die aktuelle Position der Internationalen Raumstation ISS !

 

 

ISS
Spacestation Live

 

 

ISS

  DerCountdown läuft:   webcountdown        

"Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus"

(Alexander von Humboldt) D - Naturwissenschaftler 1769 - 1859

"Gott würde niemals so viel Raum verschwenden"

(Carl Sagen) US - Astrophysiker 1934 - 1996

              narcap.org   narcap.de

Steinzeit
Die Altsteinzeit endete mit dem Übergang vom Pleistozän zum Holozän vor etwa 12.000 Jahren.

Sind wir allein im Universum ?

Der Astronom macht ein Gedankenexperiment: "Stellen wir uns vor, dass es 70 Millionen Lichtjahre entfernt einen Planeten gibt, auf dem hochentwickelte Wesen durch ein Super-Teleskop auf die Erde blicken. Was würden sie sehen?" Laie: "Die Erde." Astronom: "Er würde sogar durch die Atmosphäre blicken: Was würde er sehen?" Laie: "Dich und mich." As-tronom: "Falsch, er würde Dinosaurier sehen." Laie: "Dinosaurier?" Astronomie: "Ja, Dinos! Die sind hier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben." Laie: "Das ist ja verrückt." Astronom: "Weil die Entfernungen so irre lang sind, können wir von den Anderen und die Anderen von uns immer nur das Vergangene sehen oder hören. Wenn unsere Sonne auf einen Schlag erlischt, erfahren wir das auch erst acht Minuten später." Laie: "Ihr Astronomen seid eigentlich Archäologen!"

Das Gedankenspiel zeigt: Je näher eine intelligente Zivilisation an der Erde liegt, desto größer ist die Chance zum Dialog - dass Vertreter der fragenden Generation eine Antwort der Anderen noch erleben. Unsere Neugierde würde sich in vielen Fragen entladen: Wie lange gibt es euch schon, euren Planeten, eure Sonne? Könnt ihr fast so schnell wie das Licht reisen? Oder kämpft ihr noch mit Pfeil und Bogen? Wie vermehrt ihr Euch? Besteht ihr auch aus Kohlenstoff? Aus naheliegenden Gründen: Wie gewinnt ihr eure Energie? Und wenn wir wüssten, dass es die Anderen gibt, sie aber nicht antworten: Warum schweigt ihr?

Die Geschichte des Wissens über die Stellung des Menschen im Kosmos ist eine der großen Ernüchterung und zugleich eine des Staunens. Zunächst dachte der Mensch über Jahrhunderte, die Erde stehe im Mittelpunkt von allem und Sterne seien funkelndes Beiwerk oder der Sitz von Göttern. Tatsächlich dreht die Erde sich um die Sonne. Dann die Erkenntnis, dass unser Sonnensystem Teil einer Galaxie ist, und wir dort auch nur am Rande leben. Erst Jahrhunderte später erkennen wir, dass es sich um eine Fünf-Sterne-Wohnlage handelt, die uns vor Gammablitzen und allerlei anderen Unbilden aus Supernovae-Explosionen verschont.

Aber unsere Milchstraße ist doch die einzige Galaxie? Auch das nicht. Nachdem Weltraum-Teleskope tiefer denn je ins All blicken, steht fest: Es existieren Milliarden Galaxien mit jeweils Milliarden Sonnen. Erschrocken von so viel Raum, Beliebigkeit und Verlorenheit fragt sich der Mensch: Wo sind unsere Brüder und Schwestern? Oder ist die Erde der einzige Ort, wo das Universum über sich selbst nachdenkt?

Credit: Wolfgang Wiedlich

 

 

 

 

Carl Sagan

   

Lisa Kaltenegger

 

  

 

"Überall ist Leben"

Leben aller Art scheint allgemein verbreitet zu sein. Eine Fülle verschiedenster Daseinsformen bevölkert jeden Winkel des blauen Planeten. Von ewiger Nacht unter dem gewaltigen Druck der Tiefsee bis in die hoch verdünnte Luft über den größten Bergen wimmelt und wallt es. Lebenstüchtige Wesen trotzen Wüstenhitze und Dürre ebenso wie Schneesturm und klirrendem Frost am Südpol.

Sogar auf Lava speienden Schlünden am Grund der Weltmeere haben Naturforscher Leben gefunden. Höchst sonderbare Mikroben siedeln in kochendem Wasser und ernähren sich von Schwefelsäure. Die ausgefallenen Wesen werden Archäen genannt. Sie bilden einen vormals unbekannten Sproß am Baum der Natur.

Kleinstgetier von ebenso urigem Schlag haust im Kühlwasser von Kernmeilern. Ihm scheint die Strahlung zu behagen, die für Menschen tödlich wäre. Ein unverwüstliches Geschlecht von Kerosin-Fressern hat sich in den Treibstofftanks von Verkehrsflugzeugen eingenistet. Allein die Dämpfe ihrer Lieblingsspeise wären für die übrige Tierwelt Gift.

Die Eroberung derart entlegener Nischen zeigt: Offenbar gedeihen Daseinsformen überall, wo es die Umstände nur irgendwie erlauben. Weder Kälte, Hitze, Druck noch Strahlung können ihr Fortkommen in Flüssigkeiten entscheidend beschränken.

Wasser rinnt sogar dort, wo man es lange nicht erwartet hatte. Rollende Roboter haben auf dem Mars Hinweise gefunden, dass einst Bäche, Flüsse, Seen und Meere den roten Nachbarplaneten bedeckten. Raumsonden spürten das fruchtbringende Nass auf Monden der Riesenplaneten Jupiter und Saturn auf. Damit haben sich die Anzeichen zur Gewissheit verdichtet, dass es auf erdähnlichen Planeten ebenfalls blüht, kreucht und fleucht. Der britische Astrobiologe David Darling folgerte bündig: "Überall ist Leben."

In seinem Buch die "Neue Außenseiterwissenschaft von der Astrobiologie" verkündete Darling einen "lang erwarteten Durchbruch". Der Forscher stellte fest:  

Im Verlauf des letzten Jahrzehnts ist etwas Ungewöhnliches geschehen. Ohne Fanfarenstöße haben Wissenschaftler weltweit Einigkeit über eine der weitreichendsten Fragen erzielt, die sich jemals der menschliche Geist gestellt hat:

Sind wir allein im All?

Nein!

Fast über jeden Zweifel hinaus tritt es auch anderswo auf. Zumindest in mikrobiologischer Gestalt ist es allgemein verbreitet. Wahrscheinlich werden wir sehr bald unstreitige Beweise dafür finden.

David Darling

Präastronautik: War schon jemand da?

Darlings Fach, die Astrobiologie, ist eine neuere Lehre. Sie verbindet die Ergebnisse der Astronomie, die den Aufbau des Weltraums erforscht, mit den Befunden der Biologie, der Kunde von den Pflanzen und Tieren einschließlich der Menschen.

Allem Lebendigen wohnt der Drang inne, sich zu vermehren und auszubreiten. Der Weltraum bietet die denkbar größte Möglichkeit zur Entfaltung. Das dürfte der tiefere Grund sein, weswegen Menschen Raumfahrt betreiben. Ebenso werden Bewohner fremder Welten nach anderen Sternen streben.





Die Mondfahrten haben bewiesen, dass Lebewesen fähig sind, ihre Welt zu verlassen und zu anderen Himmelskörper zu gelangen. Auch der Mars wird über kurz oder lang Besuch von der Erde bekommen. Planeten der nächsten fremden Sonne Toliman oder Proxima Centauri bilden mit vier Lichtjahren wohl ein erheblich ferneres aber kein grundsätzlich verschiedenes Ziel. Ebenso gut könnte von dort schon jemand aufgebrochen sein, um das Sonnen-System zu erkunden.

Vier Lichtjahre mögen beim derzeitigen Stand der Technik eine unüberwindliche Kluft darstellen. Doch den Schwindel erregenden Abgründen des Universums stehen ebenso eindrucksvolle Zeiträume gegenüber. Das Alter des für uns sichtbaren Teils des Alls wird auf rund vierzehn Milliarden Jahre geschätzt. Viele der roten Zwergsonnen mit lebensfreundlichen Begleitern sind erheblich älter als das Taggestirn, das die Menschen bescheint. Dabei geht es nicht um ein paar Jahrhunderte, sondern um Jahrmillionen.

Bewohner dortiger Welten hätten also viel Zeit gehabt, eine weiter reichende Raumfahrt zu entwickeln. Die irdische zählt gerade einmal siebzig Jahre, wenn man bis zum Bau erster einsatzfähiger Großraketen in Peenemünde zurückgeht. Mit Generationen-Schiffen lassen sich auch astronomische Abstände überbrücken. Im Kälte-Tiefschlaf könnte man Jahrzehnte oder Jahrhunderte lang reisen.

Sendboten reiferer Zivilisationen hätten also reichlich Gelegenheit gehabt die Erde schon zu besuchen, bevor es Menschen gab. Das ist der Leitgedanke der Präastronautik, der Astronautik in der Prähistorie, der Kunde von der Raumfahrt in der Vor- und Frühgeschichte. Wiewohl manchmal als Scheinwissenschaft gering geachtet steht ihr kein bekanntes Naturgesetz mehr entgegen.

Vertreter dieser Lehre verweisen auf Funde wie den Aluminium-Keil von Aiud im rumänischen Siebenbürgen. Das Stück stammt offenbar aus vorgeschichtlicher Zeit. Doch die Gewinnung von Aluminium in der dort vorliegenden Reinheit ist erst in jüngerer Vergangenheit mit Hilfe von elektrischem Strom aus Bauxit gelungen.

Ebenso rätselhaft ist die Herkunft des Mechanismus von Antikythera. Es handelt sich um ein Uhrwerk aus Zahnrädern, das unter anderem ein Ausgleichs-Getriebe enthält. Vermutlich diente das Gerät dazu, die Bewegungen der Gestirne voraus zu bestimmen. Die Anfänge dieser Technik stammen frühestens aus dem vierzehnten Jahrhundert. Der Mechanismus wurde jedoch im Wrack eines Schiffs entdeckt, das in vorchristlicher Zeit in der Nähe der griechischen Stadt Antikythera gesunken ist.

 

Hubble und V - ELT der ESO

 

E=mc²: Materie als geronnene Energie        Aber jetzt mal von vorn. Wie kann man  sich das denn vorstellen, Energie und Materie können ineinander  umgewandelt werden? Wie ist das gemeint, dass Energie und Materie  zwei Erscheinungsformen eines übergeordneten Gebildes sind? Um  die beiden Fragen zu klären, stelle man sich mal ein kleines  Wassermolekül vor, besser gesagt einen ganzen Haufen davon.  Diesem Haufen machen wir jetzt mal richtig Dampf: wir erhitzen ihn  solange, bis er eine gasförmige Struktur annimmt, eben zu  Wasserdampf wird. Dieser Dampf soll jetzt nach oben strömen und  dort auf eine kalte Glasplatte treffen. Durch die Kälte  kondensiert der Dampf, unterhalb der Glasplatte bilden sich  Wassertröpfchen.                                            Was lernen wir daraus? Ganz einfach:  Wasserdampf und Wassertropfen sind 2 Erscheinungsformen ein und  derselben Sache, nämlich einem Haufen Wassermoleküle. Die  Umgebungsbedingungen entscheiden dann, welche Erscheinung zutage  tritt. Kein Mensch würde auf die Idee kommen zu sagen, dass  Wasserdampf und flüssiges Wasser überhaupt nichts  miteinander zu tun hätten.            Jetzt zurück zu Masse und Energie:  Hier verhält sich das mit den Erscheinungen ganz ähnlich: So wie ein Wassertropfen nichts anderes ist als  kondensierter Wasserdampf, ist Materie nichts anderes als geronnene  Energie. Für uns schwer vorzustellen, da wir mit dem Begriff der reinen  Energie bildlich nichts anfangen können. Darum sollte hier der Wasserdampf als Vergleich herhalten. Auch er ist, genau wie Energie, nicht richtig greifbar


Ein Zen Meister würde dazu sagen - Alles fliest -




DLR Portal - Nachrichten

Erdbeobachtung für die humanitäre Hilfe

Fr 24 Jun 2016 10:08:39 CEST
Die Sentinel-2A Satellitenbildaufnahme vom 11.2.2016 zeigt Dadaab, den größten Flüchtlingslagerkomplex der Welt und dessen Umgebung. Derzeit leben in den Camps ca. 328.000 FlüchtlingeSie fliegen in bis zu mehreren hundert Kilometern Abstand zur Erde und können doch detaillierte Informationen liefern, die den Helfern am Boden ihre Arbeit erleichtern: die Erdbeobachtungssatelliten, deren Technologie in den nächsten zwei Jahren mit dem Projekt EO4HumEn+ (Extended EO-based services for dynamic information needs in humanitarian action) auch für humanitäre Hilfsorganisationen im Einsatz ist.

DLR testet neuartige Methode für leisere Hubschrauber

Do 23 Jun 2016 14:52:47 CEST
Rotoren verleihen Hubschraubern ihre einzigartigen Flugeigenschaften, sind aber auch Hauptquelle für ihren Lärm. Forscher des DLR Braunschweig haben eine neuartige Methode getestet, die Hubschrauber leiser, energiesparender und vibrationsärmer macht. 30 bis 40 Prozent Lärmverringerung sind in bestimmten Flugzuständen wie dem Landeanflug möglich.

Besser umströmt – effizienter geflogen: DLR testet laminare Flügelprofile

Do 23 Jun 2016 09:34:49 CEST
Im Wind wehende Blätter, wogende Kornfelder oder ein vom Wind durchgedrücktes Banner über einer Straße – Luftströme begegnen uns auf verschiedene Art und Weise. In der Luftfahrt ist der Einfluss der Luftströmung auf die Flugzeugstrukturen von entscheidender Wichtigkeit. Die dabei auftretenden Phänomene untersucht die Wissenschaft der Aeroelastik. Je besser ein Flugzeugflügel "umströmt" wird, desto weniger Treibstoff verbraucht das Flugzeug – umso umweltverträglicher fliegt es, umso mehr Passagiere kann es transportieren, umso mehr Fracht passt ins Flugzeug, umso leichter kann es gebaut werden… Die Folgeeffekte sind so vielfältig wie ökonomisch wertvoll. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erforschen deshalb erstmals, wie sich laminare Strömung auf die aeroelastische Stabilität eines beweglichen Flügelprofils auswirkt. Dazu untersuchen sie ein entsprechendes Flügelmodell im minus 173 Grad Celsius kalten kryogenen Windkanal in Köln.

Abkommen mit der Berliner Polizei zur Verbesserung der Verkehrssicherheit unterzeichnet

Mi 22 Jun 2016 13:57:25 CEST
Fahrradfahren in Berlin soll sicherer werdenDas Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Polizeipräsident in Berlin unterzeichneten am 22. Juni 2016 ein „Memorandum of Understanding“ zur Förderung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und behördlichen Endanwendern. Vorrangige Ziele dieser Kooperation sind die Verbesserung der Verkehrslenkung in besonderen Einsatzlagen sowie die Erhöhung der Verkehrssicherheit in Berlin, insbesondere für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer.

Feuerdetektionssatellit BIROS erfolgreich ins All gestartet

Mi 22 Jun 2016 10:21:10 CEST
BIROS erfolgreich ins All gestartetAm 22. Juni 2016 um 5:55 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit startete der Kleinsatellit BIROS (Bi-Spektral Infrared Optical System) vom indischen Weltraumbahnhof Satish Dhawan Space Centre an Bord einer PSLV-Trägerrakete (Polar Satellite Launch Vehicle) erfolgreich ins All. Der Satellit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird nun in 515 Kilometer Höhe Hochtemperaturereignisse auf der Erde aufspüren.

DLR-Robotik präsentiert sich auf der Automatica

Mi 22 Jun 2016 10:00:00 CEST
Vom 21. bis 24. Juni präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wieder seine Forschungshighlights im Bereich Robotik auf der 7. internationalen Fachmesse für Automation und Mechatronik AUTOMATICA in München. Das Institut für Robotik und Mechatronik sowie das Institut für Systemdynamik und Regelungstechnik, Mitglieder des Forschungsclusters des Robotik und Mechatronik Zentrums (RMC) in Oberpfaffenhofen, demonstrieren während der viertägigen Ausstellung aktuelle Forschungsprojekte.

40 Jahre Energieforschung im DLR - Chronik mit historischen Videos und Bildern

Di 21 Jun 2016 13:45:01 CEST
40 Jahre Energieforschung–das DLR blickt zurückNach 40 Jahren Energieforschung blickt das DLR zurück, trägt die wichtigsten Ereignisse zusammen und reichert diese mit spektakulärem Bild- und Videomaterial aus seinen Archiven an. Zum Stöbern aufbereitet finden Sie das Material in unserer interaktiven Chronik. Der Blick zurück zeigt auch, wie Energieforschung und Energiepolitik in Deutschland deutlich von gesellschaftlichen Entwicklungen, aber auch von Katastrophen beeinflusst wurden und dass wir uns derzeit in einem spannenden Transformationsprozess befinden.

DLR-Technologie für den Roboter-Einsatz am Operationstisch

Di 21 Jun 2016 12:26:07 CEST
MiroLabDer Chirurg sitzt an der Konsole, und Roboterarme setzen seine Kommandos mit höchster Präzision am Patienten um - führen exakte Schnitte aus, setzen Schrauben oder vernähen auf kleinstem Raum durchtrennte Adern. Dabei spürt der Arzt über seine Steuerung genau, was die Instrumentenspitzen am Roboter ausführen, so als ob er sie selbst in den Händen halten würde. Roboter und Mensch arbeiten gemeinsam Hand in Hand zusammen. "Unser Roboter MIRO erleichtert dem Chirurgen die Arbeit, indem er zum Beispiel leichte Ungenauigkeiten der menschlichen Handbewegungen herausfiltert oder Bewegungen des Chirurgen in verkleinertem Maßstab hoch präzise ausführt und so Operationen optimiert", betont Prof. Alin Albu-Schäffer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Lizenz für den vom DLR entwickelten Medizinroboter MIRO wurde nun an das amerikanische Unternehmen Medtronics verkauft, das weltweit größte Medizintechnik-Unternehmen, das Technologien des DLR-Robotersystems für einen Medizinroboter weiterentwickeln und in den nächsten Jahren auf den Markt bringen möchte. Mit diesem Roboter will das Unternehmen zunehmend von der invasiven zur minimal-invasiven Operationstechnik übergehen.

Astronaut Tim Peake: Von der Raumstation direkt ins :envihab des DLR

So 19 Jun 2016 09:26:59 CEST
Tim PeakeSeine erste Nacht auf irdischem Boden nach sechs Monaten im All war für ESA-Astronaut Tim Peake nicht besonders lang: Zunächst musste er von der Internationalen Raumstation ISS bis nach Köln in die Forschungsanlage :envihab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) reisen, anschließend führten die DLR-Mediziner unmittelbar nach seiner Ankunft die ersten medizinischen und wissenschaftlichen Untersuchungen durch. Für das Team des DLR ist Tim Peake nach dem Deutschen Alexander Gerst und dem Dänen Andreas Mogensen bereits der dritte Astronaut, der für diesen "Gesundheitscheck" nach Köln geflogen wurde. Um 11.15 Uhr mitteleuropäischer Zeit war Peake am 18. Juni 2016 nach einem dreistündigen Flug mit der Sojus-Kapsel in der kasachischen Steppe gelandet. Per Hubschrauber und Flugzeug ging es dann über Moskau nach Köln, wo er am 19. Juni 2016 gegen 3 Uhr landete.

Test auf Herz und Nieren für den Flug ins All

Fr 17 Jun 2016 10:36:29 CEST
AugenuntersuchungVon den über 550 Astronauten, die im Weltall geflogen sind, waren nur knapp 60 Frauen. Die vier europäischen Raumfahrerinnen dieser kleinen Gruppe kamen aus England, Frankreich und Italien. Und Deutschland war bisher noch nicht mit einer Astronautin vertreten. Nun sucht das Unternehmen HE Space die erste deutsche Astronautin, die für zehn Tage auf der Internationalen Raumstation ISS leben und arbeiten soll. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt das Projekt und führt die psychologischen und medizinischen Untersuchungen der Bewerberinnen durch.

DLR und EnBW testen erfolgreich Pilotanlage zur Nutzung von Biomasse für dezentrale Energieversorgung

Di 14 Jun 2016 10:13:56 CEST
Pilotanlage von DLR und EnBW in Vaihingen/EnzWissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit der Energie Baden-Württemberg (EnBW) und weiteren Forschungspartnern erfolgreich eine Pilotanlage entwickelt und getestet, um Biomasse aus der Landschaftspflege – etwa Schnittgut und Holzabfälle – direkt vor Ort für die Energieversorgung zu nutzen. Dafür rüsteten sie ein bereits bestehendes Holzvergaserkraftwerk mit einer kleinen Turbine, einer sogenannten Mikrogasturbine, aus. Diese verfügt über eine spezielle Brennkammer, die es ermöglicht, das aus Biomasse gewonnene Gas sehr effizient und schadstoffarm zu verbrennen. Das Projekt zeigte, dass die Mikrogasturbine für die Gewinnung von Strom und Wärme aus Holzgas eine Alternative zum Gasmotor sein kann.

Ehrung für bedeutenden Strömungsforscher

Mo 13 Jun 2016 12:07:55 CEST
Kármánschen WirbelstraßeEr war einer der bedeutendsten Strömungsforscher der Welt – Théodor von Kármán. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ungarische Botschaft sowie Stadt und Universität Göttingen haben den gebürtigen Ungarn jetzt an der Stätte seiner größten wissenschaftlichen Erfolge, in Göttingen, geehrt. Prof. Rolf Henke, Vorstand Luftfahrt des DLR, der ungarische Generalkonsul Dr. Péter Ballai, Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler und der Vizepräsident der Universität Göttingen Prof. Ulf Diederichsen enthüllten an einem der Wohnhäuser des Physikers eine marmorne Gedenktafel. In einem anschließenden Kolloquium wurden Leben und Werk von Kármáns gewürdigt.

REXUS/BEXUS: Bewerbungsstart für Studentenexperimente auf Forschungsraketen und -ballons

Mo 13 Jun 2016 11:03:01 CEST
Der zehnte Wettbewerb des deutsch-schwedischen Studentenprogramms REXUS/BEXUS ist eröffnet: Vom 13. Juni bis zum Einsendeschluss am 17. Oktober 2016 können Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen spannende Vorschläge für die Forschung auf Stratosphärenballons oder Forschungsraketen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen.

Schülerexperiment DroPs: Schwerelos für 4,74 Sekunden

Fr 10 Jun 2016 10:20:27 CEST
SchülerexperimentDer Forscher-Alltag ist nicht einfach - das mussten nun auch drei Schülerteams erfahren, die im Projekt DroPs (Drop Tower Project for School Students) ihre Experimente im Fallturm Bremen testeten: Während ein Experiment reibungslos funktionierte, funktionierten die beiden technisch aufwändigeren Experimente nicht. "Das ist aber bei einem ersten Abwurf im Fallturm nicht ungewöhnlich und gehört auch zur wissenschaftlichen Arbeit", betont Dr. Dirk Stiefs, Leiter des Schülerlabors des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen. Im DLR_School_Lab hatten die Schüler des Gymnasiums Vegesack und der International School Bremen mehrere Experimente vorbereitet, die im Fallturm Bremen für 4,74 Sekunden der Schwerelosigkeit ausgesetzt wurden. Das DroPs-Projekt wurde 2014 vom Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen initiiert und wird seit Dezember 2015 in Kooperation mit dem DLR_School_Lab Bremen durchgeführt. "Egal, ob die Experimente auf Anhieb klappen oder nicht - DroPs ist für die Oberstufenschülerinnen und -schüler eine gute Vorbereitung auf Beruf und Studium."

Erfolgsgeschichte im DLR: 50 Jahre Kommunikations- und Navigations-Forschung

Do 09 Jun 2016 14:52:32 CEST
Das Institut für Kommunikation und Navigation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Fünf Jahrzehnte in denen für die Mitarbeiter des Instituts das Credo galt: gemeinsam loten wir Neues aus, verschieben Grenzen und sind Vorreiter für neue Technologien. Wie erfolgreich dies dem Institut seit seiner Gründung gelang, zeigt die Beteiligung an zahlreichen bahnbrechenden Entwicklungen und Projekten der Luft- und Raumfahrt. Am 09. Juni 2016 feierten die Mitarbeiter zusammen mit zahlreichen Gästen den goldenen Geburtstag des Instituts, das in Oberpfaffenhofen und in Neustrelitz beheimatet ist. Neben einem Kolloquium zu Ehren des Institutsgründers Philipp Hartl und der Möglichkeit sich bei einem Laborrundgang von den aktuellen Projekten des Instituts zu überzeugen, rundete ein offizieller Festakt mit einem Grußwort aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie die Feierlichkeiten ab. Im Rahmen des Festaktes unterzeichneten die Vorstandsvorsitzende des DLR Prof. Pascale Ehrenfreund und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Firma Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG einen Kooperationsvertrag. Gegenstand der Kooperation ist die Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung optischer Freiraumkommunikationstechnologien für Weltraumanwendungen.

 

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